Nur weil Larrabee nicht als Grafikkarte erscheinen darf, heißt das nicht, dass Daniel Pohl von Intel nicht im Realtime-Raytracing-Bereich weiterforschen darf. In einem Video zeigt er die neusten Errungenschaften anhand von Wolfenstein.
Nicht weniger als vier Server mit jeweils einer Knights Ferry (ehemals Larrabee) rendern Daniel Pohls neuste Realtime-Raytracing-Implementierung. Die Bildanzeige und Steuerung übernimmt dabei ein Client, wie in etwa ein normales Notebook. Gezeigt werden Reflections, Refractions von Glas, ein Partikel-System und eine Überwachungskamera, die beweist wie gut Raytracing mit der Darstellung von vielen unterschiedlichen Perspektiven eines Levels zurechtkommt. Trotz der insgesamt mindestes 128 Cores mit jeweils 1,2 GHz schwankt die Framerate bei einer angenommen Auflösung von 1280x714 "nur" zwischen 10 und 80 Frames/Sekunde.
4x Knights Ferry rendern Wolfenstein in Echtzeit
Zum Abschluss noch einige gestochen scharfe Bilder des Raytracers: