userohnenamen
leider kein name
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ja ist definitiv so aufs routing/peering wird leider oft einfach "dezent defäkiert" aus politischen und/oder kleingeld gründen. ich als salzburger werd z.b. zu einem quad9 dns server nach wien geroutet obwohl in salzburg einer steht usw.
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Smut
takeover&ether
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Streaming ist aber für so große wie UPC selten ein Problem. Die sind direkt an alle großen CDN angebunden geht ja nicht um die bandbreite. gemeint war, dass die latenz immer höher wird. hier z.b. 2x unterschiedliche ISPs in wien. einer davon UPC.
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kleinerChemiker
Here to stay
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Und wobei spielt es eine Rolle bzw. merke ich, ob ich einen Ping von 1ms oder 10ms hab? Nirgends. Bandbreite merkt man den Unterschied zwischen 10, 100 oder 1000mbit schon bei manchen Anwendungen.
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COLOSSUS
AdministratorGNUltra
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Wo das eine Rolle spielt? Z. b. wenn du Datenbankreplikation uebers Netzwerk machst, und Transaktionen auch am Replica committed werden muessen, um als ebendas zu gelten.
Ist jetzt kein Use-Case fuer einen Consumer-Uplink, aber Latenz in diesen Dimensionen kann sich durchaus auswirken. Jedenfalls ist "ob 1ms oder 10ms merkt eh keiner" noch lange kein Grund, diesen Aspekt schleifen zu lassen :>
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that
Hoffnungsloser Optimist
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hier z.b. 2x unterschiedliche ISPs in wien. einer davon UPC.
 1 ms? So lang brauch ich schon vom PC bis zum UPC-Modem: PING 192.168.0.1 (192.168.0.1) 56(84) bytes of data. 64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=1 ttl=63 time=1.50 ms 64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=2 ttl=63 time=0.953 ms 64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=3 ttl=63 time=0.905 ms 64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=4 ttl=63 time=1.03 ms
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COLOSSUS
AdministratorGNUltra
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Ich glaube, dass das Windows-`ping` bei eher kleinen Latenzen schlicht und ergreifend Muell misst
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BiG_WEaSeL
Elder-
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Das ist interessant, lokale Geräte erreiche ich so um die 300-400ms, das UPC-Modem 900-1800ms.
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TOM
VereinsmitgliedOldschool OC.at'ler
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b ich einen Ping von 1ms oder 10ms hab? Nirgends. Bandbreite merkt man den Unterschied zwischen 10, 100 oder 1000mbit schon bei manchen Anwendungen. Eigentlich ist's sogar eher umgekehrt Beim "stinknormalen Internetz-Surfen" solltest du mit niedrigeren Latenzen einen Unterschied merken - alles fühlt sich 'snappy' an Das kann man ansatzweise kennenlernen, indem man einen flotten DNS verwendet, statt dem arschlahmen ISP DNS. Dafür wird eine halbwegs optimierte Standard-Website nicht flotter laden, wenn du Uber-Internetz Download-Speeds ala 1Gbit+ down hast. "Normale" Websiten sollten alle soweit optimiert sein, dass man keine große Menge an Daten herunterlädt... dafür helfen parallele Abfragen (schnelles Aufbauen/Abbauen von Datenstreams) In diesem Bereich ist Google beispielsweise schon lange dahinter via SPDY/QUIC zu optimieren. Da helfen niedrige Latenzen, hohe Bandbreite allerdings weniger. Leider fehlt's an (Qualitäts)ISP Auswahl
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rad1oactive
knows about the birb
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nicht nur angebunden, da stehen ganze caching-server Sry fürs OT: Aber kann das der Grund sein, dass manchmal gewisse filme Probleme machen beim streaming, weil sie vom Algorithmus nicht cached wurden?
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kleinerChemiker
Here to stay
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Wo das eine Rolle spielt? Z. b. wenn du Datenbankreplikation uebers Netzwerk machst, und Transaktionen auch am Replica committed werden muessen, um als ebendas zu gelten.
Ist jetzt kein Use-Case fuer einen Consumer-Uplink, aber Latenz in diesen Dimensionen kann sich durchaus auswirken. Jedenfalls ist "ob 1ms oder 10ms merkt eh keiner" noch lange kein Grund, diesen Aspekt schleifen zu lassen :> Das ist imho aber ein klarer Fall für einen Business Tarif. ich stimme dir zu, dass man diesen Aspekt schleifen lassen soll, aber ob 10 oder 1 ist imho auch kein Schleifen lassen. Wenns um 10, 50 oder 100ms geht, da wirds interessant. Eigentlich ist's sogar eher umgekehrt
Beim "stinknormalen Internetz-Surfen" solltest du mit niedrigeren Latenzen einen Unterschied merken - alles fühlt sich 'snappy' an
Das kann man ansatzweise kennenlernen, indem man einen flotten DNS verwendet, statt dem arschlahmen ISP DNS.
Dafür wird eine halbwegs optimierte Standard-Website nicht flotter laden, wenn du Uber-Internetz Download-Speeds ala 1Gbit+ down hast.
"Normale" Websiten sollten alle soweit optimiert sein, dass man keine große Menge an Daten herunterlädt... dafür helfen parallele Abfragen (schnelles Aufbauen/Abbauen von Datenstreams)
In diesem Bereich ist Google beispielsweise schon lange dahinter via SPDY/QUIC zu optimieren. Da helfen niedrige Latenzen, hohe Bandbreite allerdings weniger.
Leider fehlt's an (Qualitäts)ISP Auswahl Ich stimme dir zu, dass das surfen mit einem flotten DNS schneller sein mag, als mit einem langsamen ISP-DNS. Aber selbst mit dem schnellsten DNS wirst du keinen Unterschied zwischen 1 oder 10ms merken. Auch bei SPDY/QUIC ist der Unterschied dadurch vorhandne, dass weniger oft eine neue Verbindung aufgebaut werden muss. Die Nutzung eines normalen Internetzugangs besteht nicht nur aus surfen, sondern auch aus streamen, spielen und downloaden. Da merkt man dann eben die Bandbreite, wenn man z.B. nicht aus dem Spiel fliegt, weil man auch einen Download laufen hat oder mehrere Streams. Und auch beim Spielen merkt ein normaler Spieler keinen Unterschied zwischen 1 oder 10ms.
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sp33d
aka Fas7play
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über welche technologie @smut. 1+ms auf die nessus.at kiste hab ich auch... über glas (aus graz).
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daisho
VereinsmitgliedSHODAN
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DNS ist schön und gut, aber man wird ja nicht bei jeder einzelnen Abfrage einer Anwendung zuerst einen DNS Lookup machen.
z.B. overclockers wird mein PC ja hoffentlich den ganzen Tag im Cache haben ...
Das Problem ist halt auch das ich mir die Latenz nicht aussuchen kann, der Provider gibt keine Garantien aus und nur weil Max Mustermann aus Innsbruck super Werte hat muss ich das bei mir in Transdanubien Wien nicht auch haben.
Zudem kommt noch dazu dass ich annehmbare Bandbreiten nur mehr via LTE erreiche und damit sowieso ge-cock-blocked bin was das Thema angeht. Die alte Post-Telefonleitung aus dem Jahre Schnee gibt mir halt max. 14/1 was ich heutzutage einfach als viel zu wenig ansehe (vom verfügbaren Upload will ich gar nicht erst reden ...).
/Edit: Übersehen das es hier ja nur um UPC geht ...
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othan
Layer 8 Problem
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Seit mein lokaler Kabelanbieter den Vertrag auf UPC geändert hat, bin ich zuhause auf LTE umgestiegen.
mit dem alten Vertragspartner: 200/50 Mbits fast immer voll verfügbar. In ~5 Jahren 2-3 kurze Ausfälle
Mit UPC: trotz 200Mbit Abo gerade mal 2-6 Mbit (über mehrere Wochen!). Dazu beinahe täglich kurze Ausfälle und 2-3x pro Monat Ausfälle für 1h+
Dafür zahl ich sicher nicht jeden Monat ~120 CHF
Neu: Fritzbox LTE mit billigst Anbieter ca. 50 Mbit synchron für 20 CHF/Monat. Dafür keine Public geschweige den fixe IP, aber dafür habe ich jetzt einen vserver auswärts gemietet. Ausfälle gibt's alle 2-3 Wochen für ein paar Minuten.
/EDIT: Die Schweizer UPC wurde inzwischen verkauft, glaube aber nicht, dass sich die Qualität dadurch verbessert.
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UnleashThebeast
unsäglicher Prolet
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UPC in Österreich gehört auch nichtmehr UnityMedia, sondern mittlerweile T-Mobile. Interessanterweise hat sich seitdem die Leitungsqualität (zumindest bei mir) wesentlich gebessert.
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userohnenamen
leider kein name
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z.B. overclockers wird mein PC ja hoffentlich den ganzen Tag im Cache haben ... nein die TTL von 60minuten gilt auch bei dir am client im normalfall ipconfig /displaydns > c:\temp\displaydns.txt
dann solltest in dem textfile z.b. folgendes bei overclockers.at finden: overclockers.at
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Eintragsname . . . . . : overclockers.at
Eintragstyp . . . . . : 1
Gltigkeitsdauer . . . : 3424
Datenl„nge . . . . . . : 4
Abschnitt. . . . . . . : Antwort
(Host-)A-Eintrag . . : 77.244.250.18
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