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Kühlervergleichstest #7

FireGuy 07.12.2003 27078 17
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Wasserkühler sind auf dem Vormarsch, aber Luftkühler sind im Moment noch immer die schnellste und einfachste Lösung in Sachen Prozessorkühlung. Dementsprechend wächst der Markt auf diesem Sektor, und immer mehr neue Produkte, die sich selbst als Hitzekiller bezeichnen, erscheinen auf dem Markt.
Wir haben in diesem Test Produkte von Thermaltake, Coolermaster, Aerocool und Noiseblocker unter die Lupe genommen, wobei wir die Neuheiten der beiden letzteren Hersteller, den Deep Impact DP–102 und den Bad Boy AMD miteinbezogen haben.


Einleitung + Sponsor:


Einleitung:
Durch Preisverfall und Preisschwankungen halten wir es nicht sinnvoll die Kosten zu erwähnen, da diese so und so die Kühlleistung eines Kühlers nicht beeinflussen.

Wie üblich dient als Testoberfläche unsere Kühlertestbox.



Sponsoren:

Alle Testkühler wurden freundlicherweise von der Firma RASCOM zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank an dieser Stelle






Coolermaster Aero7+

Name: Coolermaster Aero7+

Aussehen:

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Mit dem Aero7+ bestreitet Coolermaster den seltenen aber nicht unbekannten Weg der Kühlung mittels eines Blowers (Radiallüfter). Dieser hat gegenüber herkömmlichen Axiallüftern den Vorteil, dass er keinen Dead-Spot hat und höheren Druck liefert. Aufgrund der Bauart des Blowers fallen die Abmessungen des Lüfters fast würfelförmig aus, was bei sehr kleinen Gehäusen zu einem Platzproblem führen kann. Der Kühlkörper ist komplett aus Kupfer gefertigt und weist eine solide Verarbeitung auf. Um einen optimalen Übergang zwischen Kupferboden und Kupferrippen zu erhalten, sind diese nicht mit dem Boden verlötet sondern aus diesem „herausgeschnitten“ (herausgeschält) - dies nennt man die „skived Fin“. Über ein Drehpotentiometer kann die Drehzahl des Lüfters eingestellt werden. Dieser wird wahlweise mit einer 3,5" Blende, oder einem Slotblech im Gehäuse montiert.


Klammer:

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Diese Bauart der Klammer ist schon länger im Einsatz. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Es wird kein Werkzeug zum Montieren benötigt. Durch den gut zu greifenden, verlängerten Hebel wird die Klammer einfach eingehängt. Einzig bei Mainboards, deren Sockel nahe an den Rambänken sitzt, könnte es Probleme mit hohen Ram-Bausteinen geben, da diese nur schwer nach der Montage des Kühlers aus- beziehungsweise eingebaut werden können. Alles in allem ist diese Klammer eine der gelungensten Lösungen für die Montage über Sockelnasen.


Kühlerdaten:

Lüftermaße: 70x70x70mm
Kühlermaße: 70x70x38mm
Volumendurchsatz: ~11-19CFM / 18/-30m³/h
Betriebsspannung: 7-13.8 V
Leistungsaufnahme: N/A
Drehzahl: 1900-3500 U/min
Lärmpegel: bis 48dB


Kühlleistung: 41,2°C

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Noiseblocker Bad Boy AMD

Name: Noiseblocker Bad Boy AMD

Aussehen:

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Nach dem sehr beliebten Modell für den Intel Pentium 4 gibt es den Noiseblocker Bad Boy nun auch für AMD. Auf einem verhältnissmäßig schmalen, dreiseitigen Kupferboden sitzen 44 sehr dünne Kühlrippen. Um dem ganzen Aussehen noch mehr abzugewinnen sind die Seitenflächen, welche als Lüfterhalterung dienen, schwarz vernickelt. Ausgeliefert wird der Bad Boy mit einem Noiseblocker S4 Lüfter, welchem ein Drehregler beigelegt ist. Leider gibt es für diesen keine Blende wie es bei Coolermaster und Thermaltake schon selbstverständlich ist. Zu unserer Freude ist der Noiseblocker Bad Boy einer der wenigen Kühler der die von AMD vorgeschriebenen Maße von 80x60mm Grundfläche erfüllt. Somit werden keine Kondensatoren den Einbau behindern.


Klammer:


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Die schwarze Klammer ist von simplem Aufbau, erfüllt aber passend dosiert ihren Zweck, den Kühlkörper auf den Prozessor zu drücken. Die Nase für die Montage ist massiv ausgeführt und sollte sowohl für kleine als auch große Schraubenzieher passen und daher keine Probleme bereiten.


Kühlerdaten:

Lüftermaße: 80x80x25mm
Kühlermaße: 80x60x38mm
Volumendurchsatz: ~21-146CFM / 35-75m³/h
Betriebsspannung: 3-12 V
Leistungsaufnahme: 2,76W
Drehzahl: 1600-3200 U/min
Lärmpegel: bis 32dB


Kühlleistung: 38,9°C

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Thermaltake Silent Boost

Name: Thermaltake Silent Boost

Aussehen:

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Auf den ersten Blick sieht der Silent Boost wie ein gewöhnlicher Kupferkühlkörper aus: Kupferboden, gerade aufgelötete Kupferrippen und eine Verkleidung aus Aluminium, welche als Lüfterhalterung dient. Wo auch schon der Unterschied zu anderen Luftkühlern zu finden ist. Der Lüfter hat rundherum Luftschlitze welche dazu beitragen sollen, dass der Lüfter die zu fördernde Luft nicht nur von oben, sondern auch von der Seite ansaugen kann. Mit dieser Ausführung des Lüfters erwartet Thermaltake mehr Luftdurchsatz bei gleichbleibend geringer Lautstärke des Lüfters. Angelehnt an die Modelle von Thermalright sind die sehr dünnen Kühlrippen 40 an der Zahl.


Klammer:

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Als Klammer kommt ein recht einfaches, aber zweckerfüllendes Bauteil zum Einsatz. Die Klammer umschließt alle 6 Haltenasen des Sockels und bietet keinen Verarbeitungsmangel. Die Ausnehmungen für den Schraubenzieher sind solide ausgeführt und überstehen viele Montagen.


Kühlerdaten:

Lüftermaße: 80x80x25mm
Kühlermaße: 65x75x45mm
Volumendurchsatz: ~11-19CFM / 18/-30m³/h
Betriebsspannung: 12 V
Leistungsaufnahme: 1,56W
Drehzahl: 2450 U/min
Lärmpegel: 21dB


Kühlleistung: 43,6°C

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Aero Cool Deep Impact DP-102

Name: Aero Cool Deep Impact DP-102

Aussehen:

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Von allen Testkandidaten ist dieses Modell das optisch schönste. Der Aero Cool Deep Impact DP-102 erinnert ein wenig an den luftgekühlten Boxerzylinder eines Motorrads. In der Mitte des runden Kühlkörpers befindet sich eine Röhre, in welcher eine spezielle Mischung aus mehreren Chemikalien enthalten ist. Diese Mischung soll Wärme besonders schnell weiterleiten können - in diesem Fall an die 32 kreisrunden Kühlrippen. Da dieser Kühlkörper ohne Lüfter in den Regalen steht, wurde eine hohe Flexibilität in Bezug auf Lüfter angestrebt. Es können wahlweise 60x60mm, TMD (74x74mm) oder 80x80mm Lüfter angeschraubt werden. Wo wir auch schon beim Schwachpunkt des Kühlers sind: Die Halterungen für die Lüfter sind nur oben mit dem Kupferrohr verbunden. Wenn ein Lüfter auf allen 4 Löchern angeschraubt wird, verbiegt sich das Gestell aus Aluminium nicht unwesentlich. Es wurde zwar für 3 Lüfterarten an Löcher gedacht aber nicht an deren Montage, denn passende Lüfterschrauben wurden nicht mitgeliefert. Besonders dramatisch wirkt sich diese Tatsache bei der Montage von 80mm Lüftern aus, da die Löcher in der extra Adapter-Halterung nur 2mm groß sind. Mit langen Lüfterschrauben lässt sich zwar ein Gewinde schneiden, durch den hohen Druck der dabei nötig ist, verbiegt sich allerdings wie oben angesprochen das Gestell, welches die Lüfter hält.


Klammer:

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Angepasst an diesen Kühlkörper präsentiert sich die Klammer. Diese verfügt über einen schwenkbaren Bereich, welcher das Einhängen erleichtert. Allerdings wurde auf eine Ausnehmung für den Schraubenzieher verzichtet, statt dessen kommt ein Hebel zum Einsatz, welcher allerdings aufgrund des großen Platzangebotes durchaus größer ausfallen könnte. Trotz allem erfüllt die Klammer ihren Zweck anstandslos.


Kühlerdaten:

Lüftermaße: wahlweise 60x60, TMD oder 80x80mm Lüfter
Kühlermaße: D65x95mm
Kühlermaße incl. Lüfterhalterung: 70x70x95mm
Volumendurchsatz: (getestet mit 2x 75m³/h und 2x 34m³/h)
Betriebsspannung: N/A
Leistungsaufnahme: N/A
Drehzahl: N/A
Lärmpegel: N/A


Kühlleistung: 39,6 / 45,7°C

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Coolermaster Jet 7

Name: Coolermaster Jet 7

Aussehen:

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Der Name und das Aussehen lassen keinen Zweifel zu, dass Coolermaster mit diesem Kühler auf den Wiedererkennungswert dieses Modells setzt. Ob dabei bedacht wurde, dass Flugzeuge im Normalfall alles andere als leise sind, bleibt mal dahingestellt. Um den Lüfter (Turbine) ein wenig aufzupeppen, befindet sich an der Vorderseite eine weiße LED die alle 4 Sekunden kurz blinkt. An der Rückseite befindet sich eine rote, permanent leuchtende LED, welche wohl den Schubstrahl eines Flugzeuges imitieren soll. Um den Lüfter nach Belieben regeln zu können, kommt wie beim Aero7 ein Drehpotentiometer zum Einsatz, welches ebenfalls über eine 3,5" Blende oder ein Slotblech montiert werden kann. Wesentlich sparsamer geht es beim Kühlkörper zu. Eine Kupferplatte dient als Basis, auf welche Kühlrippen aus Aluminium gesetzt wurden. Warum hier bei einem aktuellen Modell die Firma Coolermaster auf Kupferrippen verzichtet hat, ist nicht ersichtlich, da diese Mischung die Kühlleistung nicht unbedingt verbessert (theoretisch schon, da Aluminium die Wärme schneller als Kupfer an die Luft abgeben kann; in der Praxis ist die Verbindung zwischen Kupfer und Aluminium jedoch schlechter als Kupfer auf Kupfer).


Klammer:

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Siehe Coolermaster Aero7+


Kühlerdaten:

Lüftermaße: 80x80x85mm
Kühlermaße:74x60x40 mm
Volumendurchsatz: 12 – 22cfm / 20-36m³/h
Betriebsspannung: 5-13,8V
Leistungsaufnahme: N/A
Drehzahl: 1900 - 3500 U/min
Lärmpegel: 25 – 40,4 dBA


Kühlleistung: 43,7°C

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Thermaltake Volcano 11

Name: Thermaltake Volcano 11

Aussehen:

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So wie alle neueren Thermaltake Modelle besteht dieser Kühlkörper aus reinem Kupfer. Die 5mm starke Kupferplatte ist mit 40 dünnen Kupferrippen bestückt, auf welchen der Lüfter danke einem kleinen Airdukt sitzt. Wie bei Thermaltake gewohnt, lässt sich dieser Lüfter sowohl mit dem beiliegenden, in eine Slotblende eingebauten, Drehpotentiometer als auch über einen Temperatursensor in seiner Drehzahl beeinflussen.


Klammer:

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Die eingesetzte Klammer kann bei weitem nicht mit der Klammer der anderen Modelle mithalten. Durch die breite Bauweise des Volcano 11 verspreizt sich diese öfters (auf den Bildern sind die Kratzspuren zu sehen) und ist durch diesen Umstand schwerer zu montieren. Jedoch sind die Haken für den für die Montage nötigen Schraubenzieher sehr stabil ausgeführt. Durch einen kleinen eingeschraubten Einsatz ist die Spannkraft der Klammer dem Gewicht des Kühlkörpers recht gut angepasst worden.


Kühlerdaten:

Lüftermaße: 80x80x25mm
Kühlermaße:70x70x40 mm
Volumendurchsatz: 11 – 72cfm / 19-110m³/h
Betriebsspannung: 7-13,8V
Leistungsaufnahme: bis 8,4W
Drehzahl: 1300 - 4800 U/min
Lärmpegel: 17 – 48dBA


Kühlleistung: 41,2°C

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Thermaltake Volcano 12

Name: Thermaltake Volcano 12

Aussehen:

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Beim Thermaltake Volcano 12 kommt die selbe 5mm starke Kupferplatte als Boden zum Einsatz wie bei dem Vorgängermodell Volcano 11. Jedoch ist der Aufbau, die Anzahl und die Form der aufgelöteten Kühlrippen anders. Ganze 66 Kühlrippen bilden den Aufbau auf welchem sich mittels eines verchromten Aufsatzes der 80x80mm Lüfter befindet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lüftern hat dieser nur drei - dafür sehr große - Flügelblätter. Warum Thermaltake hier auf ein Lüftergitter verzichtet ist unerklärlich, denn durch die Form der Lüfterblätter enden diese sehr scharfkantig. Aufgrund seiner Höhe von 85mm hätten 3mm für ein Lüftergitter auch keinen Unterschied ergeben. Um bei der Lüftersteuerung noch flexibler zu sein, ist beim Volcano 12 neben dem Temperatursensor und dem Drehpotentiometer in der Slotblende auch ein Drehpotentiometer in einer 3,5" Blende beigelegt.


Klammer:

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Nicht überraschend kommt beim Volcano 12 die selbe Klammer wie bei seinem Vorgänger zum Einsatz - mit dem Unterschied, dass sich diese nicht mehr verklemmt und somit einfacher zu montieren ist. Obwohl das Gewicht (700g!) des Volcano 12 höher ist als das des Volcano 11, fehlt der Einsatz um die Spannkraft zu erhöhen. Dies ändert jedoch nichts an der guten Halterung im montiertem Zustand.


Kühlerdaten:

Lüftermaße: 80x80x30mm
Kühlermaße:70x70x50 mm
Volumendurchsatz: 27 – 73cfm / 45-112m³/h
Betriebsspannung: 7-13,8V
Leistungsaufnahme: bis 5,4W
Drehzahl: 2000 - 5500 U/min
Lärmpegel: 21 – 48dBA


Kühlleistung: 39,7°C

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Coolermaster X-Dream

Name: Coolermaster X-Dream


Aussehen:

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Dass wir es hier mit einem älteren Modell zu tun haben, sieht man daran, dass es sich um einen Aluminiumkühlkörper mit eingelassenem Kupferkern handelt. Was einem niedrigeren Gewicht zu Gute kommt, fördert leider nicht die Kühlleistung, doch dazu kommen wir später. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen mit eingelassenem Kupferkern, füllt dieser den Kühlkörper vom Boden bis zu den Kühlrippen aus. Da es sich um eine Pressung handelt, sind die darauffolgenden Kühlrippen nicht ideal mit dem Kupferkern verbunden, was sich wieder auf die Kühlleistung auswirkt. Der mittels Drehpotentiometer in einer Slotblende regelbare Lüfter wird von einem Gestell gehalten, welches wiederum in die äußeren Kühlrippen einrastet.


Klammer:

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Siehe Coolermaster Aero7+


Kühlerdaten:

Lüftermaße: 80x80x25mm
Kühlermaße: 80x69x45 mm
Volumendurchsatz: 31 – 63cfm / 52-104m³/h
Betriebsspannung: 7-13,8V
Leistungsaufnahme: bis 7,9W
Drehzahl: 2500 - 4800 U/min
Lärmpegel: 25 – 46dBA


Kühlleistung: 42,1°C

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Coolermaster X-Dream SE

Name: Coolermaster X-Dream SE


Aussehen:

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Beim Coolermaster X-Dream 2nd Edition kommt der gleiche Kühlkörper wie beim Aero7+ zum Einsatz (Die Kühlrippen und der Kupferboden sind ein Teil; die Kühlrippen werden aus diesem herausgeschnitten (geschält), jedoch mit einem anderen Aufsatz für den Lüfter.). Ebenfalls gleich mit dem Aero7+ ist das Drehpotentiometer und die Möglichkeit, dieses entweder in ein Slotblech oder in eine 3,5" Blende zu montieren.


Klammer:

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Siehe Coolermaster Aero7+


Kühlerdaten:

Lüftermaße: 80x80x25mm
Kühlermaße: 80x69x45 mm
Volumendurchsatz: 25 – 62cfm /41-102m³/h
Betriebsspannung: 7-13,8V
Leistungsaufnahme: bis 7,9W
Drehzahl: 2000 - 4800 U/min
Lärmpegel: 24 – 46dBA


Kühlleistung: 39,1°C

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Gesamtvergleich



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