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Zitat von mr.nice.Ich kann mir durchaus vorstellen das es zumindest in the Theorie funktioniert, z.B. jede Farbe entspricht einem 16bit Hexadezimalwert.
Die Kanten eines viereckigen "Farbklecks" sind für Bit-Shifting und boolsche Operatoren innerhalb dieses Werts zuständig, abhängig von Winkel und Länge der Flanken, bzw. der Ausrichtung des Objekts.
Die Dreiecke sind zusätzlich zu der enthaltenen Farb-Information für die Flusssteuerung zuständig, jedes Viereck kann daher auf 4 verschiedene Arten "gelesen" werden.
Die Kreise bestimmen mit ihrem Durchmesser und Umfang welche Codestellen wo und wie oft dupliziert werden, als auch den Anfang und das Ende eines Programms.
ZitatHowever, despite technological advances in scanning and printing technology since those days, Abideen's claims quite simply do not hold water. A little bit of math is in order here. Starting with a scanner with a maximum resolution of 1,200 dots per inch, this leads to a maximum of 1,440,000 dots per square inch, or just over 134 million dots on a sheet of standard 8.5" by 11" paper (excluding margins).
Getting a scanner to accurately pick up the color of a single dot on a page is a difficult affair (it would take near-perfect color calibration, for example, and be prone to errors from ambient light and imperfections in the paper) but let's be generous and say that the scanner can accurately pick out 256 shades of color for each dot. That's a single byte per dot, making the final calculation easy: a maximum theoretical storage of 134MB, which would likely go down to under 100MB after error correction.
It's a decent amount of storage, but several orders of magnitude smaller than the 450GB claimed by Abideen. The claim that "circles, triangles, and squares" can achieve these extra orders of magnitude can be easily challenged. There is a word for using mathematical algorithms to increase the storage space of digital information: it's called compression. No amount of circles and triangles could be better than existing compression algorithms: if it was, those formulas would already be in use! Compression could easily increase the 100MB theoretical paper storage by a factor of two or three, but so could simply compressing the files you wished to store into a .zip archive before converting them to a color printout.
Ultimately, storage is about bits, and the smaller the bits are physically, the more storage can be packed into a given space. The magnetic bits on hard drive platters and the tiny pits in optical media are orders of magnitude smaller than the smallest dot that can be recognized by any optical scanner, and this is the simple reason why they store orders of magnitude more information. Even if a much higher-density printer were used (such as an expensive laser printer or offset printing process) the limiting factor is still the scanner required to get the information back into the computer. In the end, a picture may be worth a thousand words, but it cannot be worth half a thousand megabytes.
ZitatHahaha, dann könnte man ja wie schon gesagt wurde das 450GB Blatt als normale Bilddatei abspeichern. Die paar Megabytes der Bilddatei speichert man dann wieder als geometrische Formen ab, die man in sich wieder als noch kleinere Bilddatei abspeichern lässt, die nur noch ein paar Kilobytes groß ist... Wenn man immer weiter macht, hat man irgendwann 450GB in einem Bit gespeichert.![]()
Zitat von MONVMENTVMAber es funktioniert damit sicher nicht 450GB abzuspeichern.

Zitat von aNtraXxAuf einem Blatt Papier vielleicht nicht, aber auf einem A4 großen Medium mit "strukturfreier" Oberfläche, die nicht so instabil ist und auf Umwelteinflüsse (luftfeuchtigkeit, fett der Haut beim angreifen) sehr sensibel reagiert, könnte es schon klappen.
Vor allem kann man das Papier (oder das Ersatzmedium) ja auf beiden Seiten bedrucken

Zitat von Mr.Zylindergeiler post ausm anderen forum:ZitatHahaha, dann könnte man ja wie schon gesagt wurde das 450GB Blatt als normale Bilddatei abspeichern. Die paar Megabytes der Bilddatei speichert man dann wieder als geometrische Formen ab, die man in sich wieder als noch kleinere Bilddatei abspeichern lässt, die nur noch ein paar Kilobytes groß ist... Wenn man immer weiter macht, hat man irgendwann 450GB in einem Bit gespeichert.
w00t! (auch wenns nicht mit einem bit funzen würd..)
Zitat von XXXprodVielleicht nicht 5 MB aber von mir aus nur 1/10 des Ursprünglichen Datenvolumens.
Und dann stelle man sich vor, dass man solche Bilder auch noch als geometrischen Code abspeichert(wies bei dem Spiel mit 64kb oder so funktioniert) und hat am Ende eine Datei mit viell. 100-500kb und speichert damit 500gb^^ lol
Dass mans mit einem All-in-One Hoferdrucker nicht kann ist mir schon klar
.
Zitat von thatIch betreib ja in meinem PC ein Peltier-Element umgekehrt, d.h. es erzeugt Strom durch die Abwärme des Prozessors, und mit diesem Strom speise ich wiederum den PC. So brauch ich kein Kraftwerk und die Umwelt bleibt sauber.


Zitat von Mr.Zylindergeiler post ausm anderen forum:ZitatHahaha, dann könnte man ja wie schon gesagt wurde das 450GB Blatt als normale Bilddatei abspeichern. Die paar Megabytes der Bilddatei speichert man dann wieder als geometrische Formen ab, die man in sich wieder als noch kleinere Bilddatei abspeichern lässt, die nur noch ein paar Kilobytes groß ist... Wenn man immer weiter macht, hat man irgendwann 450GB in einem Bit gespeichert.
w00t! (auch wenns nicht mit einem bit funzen würd..)

X-DZitatschmeis die DVDs ausm Fenster, wir sind im 21 Jahrhundert!
ROFLZitatdann kann ich ja garned die pornos löschen wenn mei mum ins zimmer kommt
@tom: bitte korrigier deinen post, es steht im artikel nirgends dass er es geschafft hat 450gb auf ein blatt papier zu speichern, sondern:
ZitatSo berichtet Arab News weiter, dass er es sich als Ziel gesetzt habe, in Zukunft bis zu 450 Gigabyte auf einem Stück Papier zu speichern.
Du redest von QR Codes nehm ich mal an. Siehe da: http://robertpeloschek.blogspot.com...s-for-your.htmlZitat von LuzandroWieviel können eigentlich diese 2D-Barcodes codieren? Gabs da nicht mal sowas, dass man solche Dinger mit der Handykamera fotographieren kann und z.B. einen Wikipedia-Link bekommt?
ps: "barcode" ist bei 2D eigentlich eine eher ungünstige Bezeichnung...
Zitat von mr.nice.Ich kann mir durchaus vorstellen das es zumindest in the Theorie funktioniert, z.B. jede Farbe entspricht einem 16bit Hexadezimalwert.
Die Kanten eines viereckigen "Farbklecks" sind für Bit-Shifting und boolsche Operatoren innerhalb dieses Werts zuständig, abhängig von Winkel und Länge der Flanken, bzw. der Ausrichtung des Objekts.
Die Dreiecke sind zusätzlich zu der enthaltenen Farb-Information für die Flusssteuerung zuständig, jedes Viereck kann daher auf 4 verschiedene Arten "gelesen" werden.
Die Kreise bestimmen mit ihrem Durchmesser und Umfang welche Codestellen wo und wie oft dupliziert werden, als auch den Anfang und das Ende eines Programms.


wer auch immer das verfasst hat, hat wohl glaube ich noch nie einen professionellen (foto)scanner aus der nähe gesehen...Zitatbut let's be generous and say that the scanner can accurately pick out 256 shades of color for each dot. That's a single byte per dot,

Naja, aber manche Dinge sind eben einfach rein mathematisch/physikalisch unmöglich. Man kann eben nur bis zu einer gewissen Grenze komprimieren. Siehe auch Shannon-Theorem.Zitatadd "wenn so eine komprimierung möglich wäre, wäre sie schon längst in verwendung"
-> das "killerargument" schlecht hin![]()
mit der einstellung hätte der mensch niemals auch nur das feuer zu kontrollieren gelernt...
"wenn wirs ned jetzt sofort können, is es sicher ned möglich also probieren wir es gar nicht"...[/B]
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