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UMTS/GSM bei mir in der nähe...Zitat von icy//owned^2![]()
http://www.senderkataster.at aber ist nicht wirklich hilfreich, solange nur auf 2600MHz gefunkt wird braucht er sich da aber glaube ich auch keine großen Hoffnungen machen. Drei hat nichtmal in Graz ein flaechendeckendes LTE Netz.
Dann würde ich auf das bereits vorgeschlagene "Aussicht genießen" übergehen. 
Am einfachsten und guenstigsten[fuer dich] waere es natuerlich wenn Drei ihren Sender[bzw. die Anbindung] aufruestet, vielleicht mal anfragen ob etwas geplant ist bzw. ob sie wissen warum es so langsam geht?
Zitat von icyAm einfachsten und guenstigsten waere es natuerlich wenn Drei ihren Sender aufruestet, vielleicht mal anfragen ob etwas geplant ist bzw. ob sie wissen warum es so langsam geht?
.: Warte auf Antwort.Zitat von hachigatsuHab bereits angefragt.: Warte auf Antwort.

Zitat von hachigatsulaut A1 wäre bei mir HSDPA mit bis zu 42mbit verfügbar (was ich mir ned vorstellen kann *G*)
rofl... Wollt grad an Screenshot vom Speedtest mit BOB(A1) und DREI posten.. allerdings geht drei grad so zach das sogar da Speedtest am Handy abbricht 
http://www.t-mobile.at/info-und-sup...er-Umgebung.php
auch t-mobile hat da was, probier einfach 2 Wochen den homenet router aus, kannst ja zurückgeben.
Ich bin von Drei auf A1 und dann zu T-Mobile.
Kenne bis jetzt keine ecke in der es unter ~14mbit/s geht.
Zitat von hachigatsurofl... Wollt grad an Screenshot vom Speedtest mit BOB(A1) und DREI posten.. allerdings geht drei grad so zach das sogar da Speedtest am Handy abbricht
Zitat von heromanhttp://www.t-mobile.at/info-und-sup...er-Umgebung.php
auch t-mobile hat da was, probier einfach 2 Wochen den homenet router aus, kannst ja zurückgeben.
Ich bin von Drei auf A1 und dann zu T-Mobile.
Kenne bis jetzt keine ecke in der es unter ~14mbit/s geht.

Wenn 3g bei dir empfangbar ist, aber die qualität so lala.
Dachantenne + 3G Router bzw. Stick mit Antennenanschluss am Dachboden und dann mit RJ45 ins Haus und das passt dann schon.
In meinem Kaff ist von KEINEM Unternehmen 3G verfügbar, A1 bietet mir max. 2 Mbit über die Telefonleitung.
Mit Antenne und Router komm ich nun auf zwischen 6 und 22 Mbit (je nach Faktoren, durchschnittlich aber immer min. 10 Mbit) bei einem Ping von 50ms.
Die 3G Tests wurden hoffentlich mit einem DC-HSDPA Modem durchgefuehrt?
Ein Freund von mir hatte ein ähnliches Problem, auf deren Grundstück gibts einfach nichts - er hat es damals mit externer 3G Antenne und ich glaub T-mobile wars bei ihm - gelöst. Ich weiß nicht wie es jetzt aussieht, aber die Geschwindigkeiten von Mobile internet sind ja immer besser geworden - er konnte damals mit mittleren Latenzzeiten sogar spielen.
Wenn du aber so schlechten Empfang hast - ka ob dann eine extra antenne genug bringt. Müsste man wohl einfach probieren.
Zitat von master blueMit Rundstrahlantennen funktioniert das garantiert nicht. 100 mW sind EIRP, also auf einen perfekten Rundstrahler bezogen. Heißt, hat der Router eine eingestellte Ausgangsleistung von 100 mW (=20 dBm) darf es faktisch keine Antennenverstärkung (dBi) geben. Kabelverluste dürfen natürlich ausgeglichen werden. Eine passive Antenne verstärkt das Signal übrigens nur durch das Einengen des Strahlungsbereichs. Bei einer Stabantenne (z.B. Stummelantenne wie bei Routern im Einsatz) passiert das indem der Strahlungsbereich von einer Kugel immer mehr zu einer Scheibe wird.
Hat man z.B. eine 10 dBi Antenne, darf der Router mit max. 10 dBm oder 10 mW senden!
Was die Verwendung mehrerer Antennen angeht:
Da muss man sich sehr genau ansehen, wie das die einzelnen Router handhaben. Stichwort Diversity/MIMO.
ad Load Balancing:
Per WLAN über 2 Router -> Puh, viel Spaß. Wobei ich zugeben muss, dass meine Erfahrungen dazu schon ein wenig zurückliegen.
Zusammengefasst:
Für weite Strecken eine möglichst hohe passive Antennenverstärkung und weniger Leistung (bzw. soviel wie notwendig, "Wo kein Kläger, da kein Richter."). Je größer die passive Antennenverstärkung, desto genauer muss die Antenne ausgerichtet werden (geht mit grüne Laserpointer ganz gut bzw. Feintuning mit entsprechender Software: Netstumbler, inSSIDer). Für reine Punkt zu Punkt Verbindungen sind z.B. Yagi Antennen gut geeignet. Im Selbstbau sind Biquads empfehlenswert. Wenn es eine "mit Kanonen auf Spatzen" Lösung sein soll, dann eine Sat-Schüssel Lösung. Letzteres fällt dann allerdings doch ein wenig auf, insbesondere wenn die Schüssel um 180° verkehrt herum montiert ist. Der Ausgangswinkel der Schüsseln ist sehr steil, deshalb 180° verkehrt herum für horizontale Verbindungen...kommt dann darauf an wie steil es auf den Berg hinauf geht.
Die gute alte Wardriving/WLAN Zeit.

20 dBm (Router) + 0 dBi (Antenne) oder 1 dBm (Router) + 19 dBi (Antenne) ergeben die gleiche Strahlungsdichte. Da ist keine Bruttobandbreite von 54 MBit auf deiner angegebenen Strecke drinnen. (Vielleicht unter Labordedingungen.)Zitatich hab hier nirgendwo von rundstrahl antennen gesprochen
Beide Frequenzen haben Vor- und Nachteile. Während 2,4 aufgrund der geringeren Frequenz weniger Luftdämpfung hat als 5 (bei 5 kompensiert man das mit der höheren Sendeleistung), hat 5 wiederrum eine kleinere Fresnelzone als 2.4 (dein Hinweis auf Hindernisse). Bei 5 GHz sind meine Erfahrungen auf Indoor begrenzt. Da hatte ich bisher noch keinen Router, bei dem 5 GHz bei Plätzen mit schlechtem Empfang 2,4 GHz in Sachen Bandbreite das Wasser reichen konnte. Von daher bin ich 5 GHz nicht so positiv eingestellt. Möglicherweise aufgrund der bisherigen Router (Linksys, Netgear, TP-Link...war alles dabei) zu unrecht.Zitatbei deiner aufzählung fehlt dennoch der interessante unterschied zwischen 2,4 ghz und 5,4 ghz. (stichwort hindernisse wie bäume).
Zitat von icyDie 3G Tests wurden hoffentlich mit einem DC-HSDPA Modem durchgefuehrt?
Kupfernägel in der Baumreihe schon ausprobiert?
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