Alternativen zu Word?
pong 13.11.2009 - 23:21 2567 25
Neo-=IuE=-
Here to stay
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prinzipiell ist LaTeX kein fehler, trotzdem denk ich dass es bei vielen Problemen mit Word usw. daran scheitert dass man nicht alle Funktionen kennt bzw. sich zuwenig eingearbeitet hat. würd ich auch sagen, denn bei latex muss man sich einarbeiten, bei word nur wenn man keine probleme haben will  wobei ich glaub latex hat für wissenschaftliche arbeiten doch viele vorteile und habs selber für meine diplomarbeit verwendet
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t3mp
I Love Gasoline
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Ich verwend LaTeX inzwischen für Mitschriften, Essays etc. - kein Problem wenn man sich sowieso einmal für eine Seminararbeit eingearbeitet hat, dafür haben alle Dokumente ein einheitliches Gesicht und man bleibt in der Übung.
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Hornet331
See you Space Cowboy
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prinzipiell ist LaTeX kein fehler, trotzdem denk ich dass es bei vielen Problemen mit Word usw. daran scheitert dass man nicht alle Funktionen kennt bzw. sich zuwenig eingearbeitet hat. Seh ich auch so, wenn ma sich schon das einarbeiten in word nicht antun möchte, dan ist latex sowieso mal von vorherein ein fehler.
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t3mp
I Love Gasoline
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Das würde ich so nicht sagen - es ist einfach ein anderes (Ein-)Arbeiten.
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Hornet331
See you Space Cowboy
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Das würde ich so nicht sagen - es ist einfach ein anderes (Ein-)Arbeiten. Aber daran scheiterts ja. Die leute "arbeiten" sich nicht ein in word, sie machen einfach nach dem motto -> wird schon gehn. Bei latex bleibt dir garnix anderes übrig als sich einzuarbeiten, weilst sonst garnix hinbekommst.
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t3mp
I Love Gasoline
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Ja, das ist wahr.  Aber da gibt es halt noch jene die sich nicht in die konzeptionellen Schwächen eines WYSIWYG Editors einarbeiten (d.h.: sie kompensieren) wollen und daher eher bereit sind, sich mit LaTeX auseinander zu setzen.
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lachrymology
Little Overclockerin
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ich arbeite mit LyX. ist auf der basis von latex, hat aber einen grafischen editor. hab einmal alles eingestellt wie ich es wollte (das tutorial mal durchlesen) und seit dem nehm ich es für alle arbeiten.
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JC
VereinsmitgliedDisruptor
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Einige meiner Arbeitskollegen schwören auf Papyrus. Ist vielleicht auch mal einen Blick wert. Ich habe leider keine persönliche Erfahrung mit dem Programm.
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pong
Addicted
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Leider ging der Thread den Weg des geringsten Widerstandes und hat sich rein auf das Editing beschränkt  So wie es ausschaut, knie ich mich in den Story Binder rein, da diese Software - anscheinend - als einzige, eine Komplettlösung darstellt. Danke für eure Mühen. pong
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Castlestabler
Here to stay
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Naja die Arbeit komplett auf die anderen abzuwälzen funktioniert halt nicht. Du hast im Thread Titel nach eine Alternative für Word gefragt und auch dann lange etwas von der Editing Funktion geschrieben.
Es hilft halt ungemein, wenn man ab und zu mal rein schaut und sagt was man haben will.
Ist ja fast so, wie wenn man fragt welches Auto gut ist und sich dann aufregt, dass es nicht rot ist.
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kleinerChemiker
Here to stay
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für die verwaltung und zitieren von literatur kann ich endnote empfehlen. ist zwar keine all in one lösung, aber es integriert sich sehr gut ins word. und wie schon paar geschrieben haben, wenn man sich in word bischen einarbeitet, tut es auch das, was man will.
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