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World of Warcraft-Char Geschichten

K4m4Hl 31.08.2003 - 17:06 430 0
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K4m4Hl

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Also dere! Ich mach mal einen Thread auf wo die, die WoW zocken werden ihre Char Geschichten hinschreiben können. Bitte möglichst auf Rechtschreibfehler achten, die stören in so einer Geschichte sehr.

Hier die Geschichte von Asgar (meinem Char):


Asgars Vorgeschichte

Als Asgar von seiner Mutter Dorothäa in Azeroth zur Welt gebracht wurde herrschte in diesem Lande der schönste Frieden aller Zeiten. Dorothäa war eine wohlhabende alleinerziehende Witwe denn ihr Mann starb in einer der großen Schlachten im Krieg vor der großen Zeit des Frieden. Sie erzählte Asgar alles über seinen Vater, dass er ein Tapferer Kämpfer war aber unter der Schlacht mit den Orks gefallen ist. Asgart schwor sich bei seinem Gott das er seinen Vater rächen wollte und keine Schande über die Familie bringen wollte.

Der Tod Seiner Mutter

Als Asgar 16 Jahre alt war, starb seine Mutter plözlich an einem Schlangenbiss der ihr im Wald beim Kräuter pflücken angetan wurde. Sie hinterlies ihr ganzes vermögen Asgar und sagte am Sterbebett zu ihm: "Nimm dieses Geld und gehe sparsam damit um, dann wirst du ein wohlhabender Mann." gleich darauf schließte sie die Augen und viel in den ewigen Schlaf.

Der mysteriöse Mann

Asgar aber ging mit dem Geld alles andere als sparend um. Schon nach einem Jahr war sein ganzes Geld weg, sein Haus gepfändet und er hatte nichts mehr. Als er dann auf der Hauptstraße richtung Stadttor ging, rief ihn ein Mann in einer dunklen Gasse zu ihm. Asgar fragte sich wer das wohl sein könnte, ging aber sogleich hinüber in die Gasse. Der Mann war groß und hatte eine eine schwarze Waldläufer-Robe an deren Kaputze weit über das gesicht ragte. Der mysteriöse Mann sagte still: "Folgt mir!". Der klang seiner Stimme verriet mir, dass ich lieber mitkommen sollte und er keinen wiederspruch duldete.
Er brachte mich immer weiter in die dunkle Gasse und vor einer Tür machte er halt, öffnete sie und wir traten ein. Es war eine kleine Wohnung, aber irgendwas stimmte an ihr nicht. Da waren an manchen die schönsten vergoldeten Dinge, dann aber wieder die spärliche Einrichtung einer normalen Wohung. Ich dachte mir gleich das er alles gestolen hatte, dennnoch blieb ich ruhig.
Der Mann nahm nachdem er die Tür verschlossen hatte seine Kapuze herunter, er hatte ein bleiches gesicht und schwarze Haare, seine Augen funkelten Blau und an seinem Gürtel hatte er etliche Dolche. Er sagte: "Du bist also Asgar.... Ein wohlhabender Mann der sein Geld verschleudert hat..." ich entgegnete: "Woher wissen sie meinen Namen?" darauf er: "Ich weiß mehr über dich als du denkst mein Junge und ich weiß das du nichts mehr hast... Ich mache dir einen vorschlag: Ich lehre dir das Schwert zu führen und unentdeckt zu bleiben, dafür musst du mir helfen den Menschen um ihr "überflüssiges" Hab und Gut zu erleichtern wenn du verstehst was ich meine." darauf ich: "Ich soll Leute bestehlen? Lieber sterbe ich!" der Mann darauf: "Kannst du dich noch erinnern, dass du bei deinem Gott geschworen hast, dass du deinen Vater rächen willst?" "Woher wissen sie das??" "Ich sagte doch, ich weiß mehr über dich als du denkst... nun, ohne dein Geld wir dich keiner in diesem Lande Lehren mit dem Schwert umzugehen ausser ich und wenn du das nicht lernst, kannst du deinen Vater nicht rächen." "Ich habe also keine wahl... Nun gut, ich nehme ihr Angebot an." Der Mann strahlte über das ganze Gesicht "Dann werde ich dir meinen Richtigen Namen verraten, ich heiße Valnar und du wirst mich in Zukunft so nennen.

Asgar verlässt die Stadt

Valnar war Asgar ein guter Lehrer und er brachte ihm alles bei was er selbst zu tun vermochte. Valnar dagegen war auch ein guter Schüler und lernte sehr schnell, und so wurden die zwei gute Freunde. Eines Tages jedoch, als Asgar 25 Jahre alt war konnte Valnar ihm einfach nichts mehr beibringen. Asgar sagte: "Nun Valnar, du warst mir ein guter Lehrer und ich tat dafür alles was du wolltest. Aber nun ist es zeit für mich meine eigenen Wege zu gehen." So verabschiedeten sie sich und Asgar ging Seine eigenen Wege.

Asgar kommt nach Ashenvale

Asgar lies das Stadttor hinter sich und marschierte nach Ashenvale, wo die Nachtelfen Wohnten. Auf dem Weg dorthin traf er auf einige Orks die ihr Lager im Wald aufgeschlagen hatten. Asgar überlegte bevor er sie angriff sehr gut, was er tat. Als erst zählte er sie, es war ein halbes Dutzend, dann kamen ihm die Worte seines Meisters Valnar in den Sinn: "Wenn die Opfer in der überzahl sind, versieh deine Dolche mit Gift und greife sie hinterrücks an, dann dürftest du leichtes Spiel haben.
Gedacht, getan. Er brauchte nur dafür sorgen, dass jeder von ihnen mindestens einen Tropfen Gift im Blut hat. Er hatte wie sein
Meister nur einen Dolch mit, aber der tat es auch. Er tunkte die ganze Klinge in Gift und robbte sich zu den Orks vor. Als er unmittelbar hinter ihnen war, prüfte er noch ob sie Waffen bei sich trugen, aber diese hatten sie alle mindestens 3 Meter weiter weg zu ihren Decken gelegt. Asgar sprang auf und fügte jedem der Orks blitzschnell eine kleine Wunde zu. Die Orks hatten garnicht mitbekommen was geschehen war doch schon Schrie der erste schmerzerfüllt und sank zu Boden. Die anderen folgten darauf. Als alle entgültig Tod waren, schaute Asgard in ihrem Lager nach etwas nützlichem um, fand aber nichts was für ihn von gebrauch war und so machte er sich auf und ging den restlichen weg nach Ashenvale. Dort angekommen wurde er nicht recht herzlich empfangen, da die Nachtelfen keine Menschen gewohnt wahren. Der instinkt trieb ihn danach die Elfen auch auszurauben und das auch mit Erfolg. Nur bei einer Elfin hatte er Pech. Es schien so, als ob sie perfekt auf Asgard vorbereitet war und drehte sich blitzschnell um: "Soso.. wen haben wir denn da, einen Menschen Dieb..." sie Murmelte ein paar Worte und dann ging sie weiter. Asgard verstand garnichts mehr, er war auf das schlimmste gefasst gewesen, doch sie ging einfach weiter. Er suchte sich danach einen Plaz zum Schlafen und schlief dor sofort ein. Am nächsten Tag schien ihm alles so anders, er sah schärfer, ennoch fühlte er sich sehr viel schwächer als zuvor und sein Kopf war schwerer. Als er sich betrachtete, kam ihm ein schrecken: Seine Haut hatte eine ganz andere Farbe und als er sich an den Kopf griff, wurde er noch bleicher, seine Ohren glichen denen eines Nacht Elfen! "Oh Nein! Diese Frau hat meine Seele in einen Elfen Köper verbannt!!! Das ist also die Strafe.. Ewig verbannt in einen Körper der nicht mir gehört.... NEIN! ICH BIN KEIN ELF!!" Schrie er, doch es half nichts. Nun machte er sich wieder auf mit dem Ziel, dass er sich in den Großen Städten nie mehr Blicken lässt....

Asgar geht wieder auf Reisen

Asgar beschloss, nie wieder seine Diebes-Künste zu benutzen und ein anständiges Leben zu führen, obwohl er in Elfengestalt verbannt war. Er zog weiter und begegnete im selben Wald wo er seine ersten Orks getötet hatte, wieder einem Ork. Dieser war zwar alleine, aber gut Bewaffnet und wie es schien, sehr stark und mächtig. Asgar sprang vor ihn und sagte: "Wohin des weges?" doch der Ork grunzte nur komisch, anscheinend konnte er seine Sprache nicht. Mit Hilfe der Körpersprache forderte Asgar ihn zu einem Zweikampf heraus, den der Ork mit einem Lächeln annahm.

Der Zweikampf

Beide Kämpfer gingen in Position ungefähr 5 Meter von einander entfernt. Plözlich rannten beide los. Kurz vor dem Zusammenstoß wich Asgar geschickt aus und fiel von hinten über den Ork her. Der Ork, drehte sich rasch um und hielt seine Klinge genau in Richtung Asgar. Dieser versuchte auszuweichen, die Klinge traf ihn aber an der Schulter und er ging mit einem Schmerzensschrei in die Knie. Der Ork stand also über ihm und holte zum letzten Schlag aus, doch Asgar konnte sich gerade noch zur Seite rollen und das Breitschwert des Orks traf nur den eine Wurzel im Boden, doch ehe er sich versah, stand ein riesiger Wächter des Waldes, dem wohl die Wurzel gehörte, die der Ork zerschlagen hatte. Er war riesig und sah genau so aus wie ein Baum. Gleich darauf hämmerte mit seinen astartigen Händen auf den Ork ein. Dieser wurde geradezu "zertrümmert" am ende lag der Ork tot am Boden.

Der Wächter des Waldes

Als dies alles vorbei war, erinnerte Asgar sich wieder an die Wunde und sie begann wieder sehr zu schmerzen. Plözlich begann der ganze Wächter des Waldes zu Leuchten und ein heller Strahl ging auf Asgar nieder und er sah, wie sich seine Wunde wieder schloss. Asgar wusste, dass ihn der Wächter nicht verstehen würde und machte desswegen nur eine dankende Gehste und ging weiter in den Wald hinein.

Seine ankunft in Quel Thalas

Der rest der Reise wahr es sehr ruhig und er traf keine Orks oder Andere Monster mehr. Nun war er, zu seiner überraschung in Quel Thalas angelangt. An einer Brücke die über einen kleinen Fluss führte traf er einen Nacht Elf mit einem sehr schönen Bogen und einem Köcher auf dem Rücken. Dieser hatte ein großes Wappen auf seiner Rüstung, auf der stand: "Allianz des Nordens" Asgar wusste, dass dies eine sehr große Gilde war die Quel Thalas in ihren Händen hatten. Asgar ging auf den Elfen zu, doch dieser spannte sofort einen Pfeil in die Sehne und zielte auf Asgar. Asgar sagte: "Ich bin ein friedlicher Men, äh Elf" darauf der andere Elf: "Das ist gut zu wissen, ich bin nämlich der Wächter dieser Brücke und glauben sie mir, an mir kommt kein Ork so leicht vorbei! Übrigens, mein name ist Rabbit! Seit willkommen in Quel Thalas." "Danke für den netten empfang, mein name ist Asgard und ich kenne mich in diesem Lande überhaupt nicht aus, könnten sie mir sagen wie ich in die nächst gelegene Stadt komme?" "Aber natürlich, einfach nur immer richtung Norden durch die Wiese, nach cirka 15 Minuten dürften sie bei der ersten Siedlung sein." dann verabschiedeten wir uns und ich ging weiter.

Beitritt bei der Allianz des Nordens

Nach kurzer Zeit erreichte ich die Siedlung. Vor dem ersten Wirtshaus blieb ich stehen und trat ein. In dem Wirtshaus waren alle Fröhlich doch als ich eintrat waren alle still, sie erkannten wohl das ich neu her war. Sogleich kam ein Zwerg zu mir, der eine Flinte auf dem Rücken hatte und das selbe Wappen auf der Rüstung, wie Rabbit. "Seit gegrüßt werter Wanderer!" sagte er "Ich bin Barran, einer der Anführer von der Allianz des Nordens." "Seit gegrüßt, mein Name Ist Asgard und ich bin neu hier und suche eine Gruppe oder Gilde der ich beitreten kann." "Das trifft sich gut, wir suchen noch Tapfere Kämpfer die mit uns Quel Thalas im griff halten. Komm mit, ich führe dich zu unserem Allianz Gebäude!" so gingen wir in der Stadt herum und blieben vor eine großen Gebäude stehen und traten ein. Drinnen war ein sehr großer Tisch mit vielen Stühlen drum herum. Barran fuhr fort: "Ich sehe das du ein starker Mann bist und schon ein paar Monster erlegt hast." "Da behalten sie recht." entgegnete ich. "Mich würde jedoch trozdem dein vorheriges Leben interessieren bevor wir dich aufnehmen. Erzähl mir deine ganze Geschichte von Anfang bis jetzt. Ich sagte darauf: "Wollen sie diese wirklich hören? Aber mir soll es recht sein.." darauf erzählte ich ihm alles, bis ins kleinste Detail. "Nun gut.. da du dich wieder auf den rechten Weg gewant hast, gebe ich dir eine Chance. Jeder verdient eine 2. Chance. So war ich bei der Allianz des Nordens. Ich bekam ein Wappen das ich auf meine Robe nähte und Freundete mich mit allen Gildenmitgliedern an.


[Wird Fortgesetzt ...]
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