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gibt unzählige sync tools, syncthing e.g. kann viel mehr. (ua. "untrusted" hosts bei denen die files encrypted liegen, relayen...)
prinzipiell kannst die funktionalität mit einem linux os und freien tools alles nachbauen, aber einrichtung und administration dauert dann halt ein paar tage und nicht einen nachmittag wenn man das nicht regelmäßig macht.
es kommt auch drauf an ob man (noch) spaß hat so an basteln oder ob man eine schlüsselfertige lösung will die 90% des usecases mit sehr wenig aufwand abdeckt. beides legitime ansätze imho.
Man vergesse dabei nicht die tolle Kompatibilitaet von Synology, QNAP und anderen Herstellern von NAS-Appliances mit diversen 3rd-Party-Angeboten wie Plex, McAffe, SynoLocker, eCh0raix, StealthWorker, ... :^)
Synolocker hat aber AFAIR nur Systeme betroffen, die schon einige Zeit nicht mehr upgedatet wurden. Das ist halt auch nicht schlau, sich um teures Geld ein vom Hersteller prinzipiell gut supportetes System zu kaufen, und dann bei den Updates zu schlampen. So jemand reisst sich mit einem Selbstbau-NAS wohl noch ganz andere Probleme auf.
Zitat aus einem Post von dioKann man diese (zB.) OneDrive Sync Geschichte eigentlch auch ohne Synology oder QNAP nachbauen?
Nein, ich hab zB. am QNAP von meinem Schwiegervater einrichten können, dass das NAS direkt seinen OneDrive Account synct und er somit auf seinen Rechnern keinen Onedrive Client braucht (und damit um den lokalen Speicherplatz umhin kommt). Er bindet den auf dem NAS gesyncten Ordner dann einfach als Netzlaufwerk auf seinen Rechnern ein.
Zitat aus einem Post von ccrSynolocker hat aber AFAIR nur Systeme betroffen, die schon einige Zeit nicht mehr upgedatet wurden. Das ist halt auch nicht schlau, sich um teures Geld ein vom Hersteller prinzipiell gut supportetes System zu kaufen, und dann bei den Updates zu schlampen.
Zitat aus einem Post von dioNein, ich hab zB. am QNAP von meinem Schwiegervater einrichten können, dass das NAS direkt seinen OneDrive Account synct und er somit auf seinen Rechnern keinen Onedrive Client braucht (und damit um den lokalen Speicherplatz umhin kommt). Er bindet den auf dem NAS gesyncten Ordner dann einfach als Netzlaufwerk auf seinen Rechnern ein.
ich bin grad zblöd und finde die Lösung nicht trotz Google:
Ich habe DSM 7, eine virtuelle Maschine mit Home Assistant.
Seit ich das Standard Gateway geändert habe hat die VM kein Internet mehr.
Die Synology (IP 192.168.1.200) ist natürlich umgestellt und kann sich wie gewohnt verbinden.
Mein Problem: Die VM hat die IP 192.168.1.240, ich vermute irgendwo hat sie die alte Gateway-Adresse gespeichert nur ich wüsste nicht wo. Im Home Assistant habe ich es nicht konfiguriert und im DSM finde ich es auch nicht. Ich habe keine Ahnung mehr wie es zur 240er IP kam, per DHCP ist sie nicht vergeben (andere Range).
Habt ihr einen Tipp für mich?
Wenn es eine Hass OS VM ist, dann müsstest du auf der lokalen Konsole ja die System Configuration Option haben?
Spunz ist immer mein „Retter in der Not“
Danke!
Durch den Tipp habe ich die entsprechenden Infos in der CLI upgedated, brachte noch immer nichts obwohl die Einstellungen übernommen wurden. Befehle "dns options" und „ha network"
Reboot half auch nichts, aber: Auf einmal erschien im UI bei Settings->System->Network der Punkt "IPv4 configuration“ der vorher nicht da war.
Dort stand dann nochmals das alte Gateway und DNS drinnen, nachdem ich es dort auch noch aktualisiert habe gings dann.
Kannst du mir das genauer erklären? Ich sehe bei TrueNAS zb nur die Möglichkeit, über einen scheduled job regelmäßig zu synchronisieren, aber dass was wie mit einem OneDrive Client kontinuierlich funktioniert, lese ich nicht heraus?Zitat aus einem Post von nexus_VIDas ist nur ein "normaler" Onedrive Client, du kannst natürlich beliebige (CLI) Varianten von den verschiedenen Clients auch Headless betreiben. Synology ist dafür nicht notwendig.
Auf die Idee bin ich ich gar nicht gekommen, Home Assistant auf der Synology zu installieren. Ich hatte bisher nur den Raspberry im Kopf. Da weiss ich schon, womit ich mich am Wochenende spielen werden 
Als Tipp: Installiere es nicht als Docker Container sondern als VM, siehe: https://www.home-assistant.io/installation/alternative
Die Docker-Version ist teilweise vom Funktionsumfang eingeschränkt. HACS bspw. konnte ich dann nicht installieren.
Ja add ons gehen nur im supervised mode. Da die im Grunde eigene Docker Container sind.
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