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Welche SSD sollte ich nehmen, wenn mir wichtig ist:
* Ausfallsicherheit(!)
* wenig Wärmeentwicklung
Auswahl:
* Crucial P1
https://geizhals.eu/crucial-p1-ssd-...=pl&hloc=uk
* Kingston A2000
https://geizhals.eu/kingston-a2000-...=pl&hloc=uk
* eine andere?
Und: Welches externe Gehäuse dazu? (zuverlässig, minimalistisch)
Ausfallsicherheit würd ich bei beide ned zu hoch einschätzen,
Schau dass du was mit möglichst großem MTBF und/oder MTTF findest.
Da bist am ehesten bei den Datacenter SSD die aber relativ viel Strom brauchen
oder was mit wenig Stromverbrauch aber potentiell wenig lebensdauer
Zitat aus einem Post von Viper780Schau dass du was mit möglichst großem MTBF und/oder MTTF findest.
Die Auslegung ist eine andere. Wir sehen jedenfalls Tendenzen in der Firma ob wir consumer SSD oder Server/Datacenter SSD verbauen.
Klar fallen einzelne Server SSD auch nach 2-3 Monaten aus und wir haben noch uralte Consumer SSD die ihren Dienst verrichten. Aber beides ist eher die Ausnahme
Ausfallsicherheit...gibt es denn Controller oder Speicher, von denen man weiß, dass sie öfter ausfallen als andere? Mir wäre da nichts bekannt in den letzten Jahren (SandForce ignorieren wir mal
). Würde halt generell keine QLC-NAND SSD nehmen. Die TBW ist da vielleicht relevant, je nach Workload.
3D-NAND TLC, Micron, 96 Layer (Generation 3)
oder
3D-NAND QLC, Micron, 64 Layer (Generation 2)
Gibts da Vor- oder Nachteile? (Ausfallsicherheit / Stromverbrauch)
TLC, klare Sache
TLC.
QLC kauft man ned
denn sobald QLC sich in massen verkauft wirds nur noch das geben.
Auf jeden Fall 3D-NAND TLC.
Ich würde hier auf die altbewährten Mittel zurückgreifen und sowohl die Samsung 860 Evo als auch die Crucial MX500 empfehlen. Habe beide im Einsatz und kann nichts schlechtes berichten.
Ist halt unnütz, eine SATA SSD zu kaufen, die 25% teurer ist als eine M.2 NVMe mit DRAM-Cache (trifft auf die 860 EVO zu). Wenn SATA, dann die MX500, Sandisk Ultra 3D oder WD blue 3D NAND (die letzteren beiden sind baugleich).
Naja ich seh das eher pragmatisch. Die SATA kann ich bei einem Defekt des Gehäuses notfalls so betreiben / immer in einen PC hängen und dort weiter verwenden. Nachnutzung.
Die M.2 ist da weniger flexibel, nicht jeder Rechner hat einen NVME Slot.
Als Sys-Platte JA und JEDERZEIT, als zweit/dritt oder externe Platte -> siehe meine Vorschläge.
Und Vorallem nur 2x slots aktuell auf den mainboards.
System drive -> nvme.
Storage -> SATA
Zu Ausfallsicherheit: mach Bakckups. Das ist das einzige was vor Datenverlust schützt.
jeder neue PC hat einen m.2 Slot und es gibt auch USB Gehäuse dafür
Ack, Backups machen.
Es gibt auch z.B. 10-20€ PCIe Steckkarten als M.2 Adapter (sind eigentlich nur Verbinder des M.2 Geräts zum PCIe) falls ein älteres oder günstigeres Mainboard mal nur 1 Slot hat (falls man z.B. 2 SSDs spiegeln will o.Ä.).
SATA ist imho tot, wird noch einige Zeit auf den Boards verweilen aus Kompatibilitätsgründen bzw. halt "einfach so" weil Platz ist und Kosten irrelevant (und nicht ausgebuht wird weil irgendwas fehlt). Aber als genutztes Medium ist der Zug da abgefahren.
Nachdem auch optische Laufwerke mittlerweile eher obsolet sind gibt es keinen Grund mehr noch auf SATA zu setzen. (ich rede jetzt nicht von Zeug für einen 10+ Jahre alten PC zu kaufen ...)
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