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<div class="previewimage content"></div>Microsofts Wireless Comfort Desktop 5000 kann genau das, was wir uns bei jedem Gebrauchgegenstand wünschen: Er funktioniert einfach. Für knapp über 50 Euro bekommt ihr eine ergonomische, kabellose Tastatur und eine Maus, die auf beinahe jedem Untergrund funktioniert.
Im Büro dürfte man strikt genommen mit der Tastatur gar nicht arbeiten, Ergonomie-Normen etc. Das glänzende Top der Maus muss imho auch nicht sein. Sonst offenbar ein solides Set, zu einem vernünftigen Preis. Der Empfänger in der Maus ist gut gelöst, zu wünschen wäre hier das Feature der Memory Maus, bei der das Laden per Kabel nicht dem Gebrauch entgegensteht.
kannst das kurz genauer ausführen warum du sagst sie dürfte im büro ned verwendet werden?
ich hätt hier http://www.arbeitsinspektion.gv.at/...rm_Tastatur.pdf jetzt noch nix dramatisches gefunden (oder ich übersehs einfach)
Zitat von userohnenamenkannst das kurz genauer ausführen warum du sagst sie dürfte im büro ned verwendet werden?
ich hätt hier http://www.arbeitsinspektion.gv.at/...rm_Tastatur.pdf jetzt noch nix dramatisches gefunden (oder ich übersehs einfach)
naja das is ein "sollten"
noch dazu sind doch schwarze tastaturen inzwischen standard, also ich hab keine einzige weiße im büro
aber gut, das meiste is sowieso auslegungssache vom arbeitsinspektor
Zitat von PIMPBei Tastaturen mit dunklen Tasten und heller Beschriftung (Negativdarstellung) können bei längerer Benutzung die Tasten, z.B. durch den Fingerschweiß, störend glänzen.
Zitat von SkoboldDadurch kann es dann zu spontanen Netzhautablösungen kommen....?
Eine derartig dämliche Begründung für irgendwas hab ich ja überhaupt noch nie gehört.
naja schädlich nicht im sinne von physischem schaden. Frühere Ermüdung ists da schon eher.
ermüdung, verkrampfte haltung, haltungsschäden. nona bekommt man nicht nach 8h arbeitstag an einer schwarzen dell tastatur augenkrebs. aber man sollte kreativ genug sein um sich vorstellen zu können das gewisse details sich auf dauer zu echten schäden manifestieren können. und wenn man solche dinge einfach schon beim design des arbeitsumfeldes berücksichtigt, und eine weiße tastatur, ein matter tft etc genausoviel kosten wie ihre nicht empfohlenen gegenstücke, wieso nicht.
ich glaub da ist bei einer schwarzen Tastatur relativ schwer nachzuweisen; wenn mir das nächstes Mal der Ergonomie-Präventiv-Arbeits-Spezialist aus dem AKH über den Weg läuft, werd ich ihn danach fragen. Das kann allerdings dauern!
naja, zum spass stehts nicht im ergonomie pdf weiter oben.
Die Formulierungen klingen für mich eigentlich nach statistisch nicht signifikanten/relevanten/beides Ergebnissen
So vage wie das formuliert ist ist da entweder die böse Lobby der schwarzen Tastaturen dahinter oder es sind wie gesagt die Ergebnisse nach statistischer Auswertung nicht eindeutig gewesen.ZitatEs sollten nur Tastaturen mit hellen Tasten und dunkler Beschriftung
(Positivdarstellung) eingesetzt werden. Bei Tastaturen mit dunklen Tasten und heller
Beschriftung (Negativdarstellung) können bei längerer Benutzung die Tasten, z.B.
durch den Fingerschweiß, störend glänzen.
viele wege führen nach rom. es kann ein faktor sein, man kann ihn simpelst durch eine positiv-tasta streichen, wieso nicht. risiko-minimierung.
Es gibt gar nicht wenige medizinische Maßnahmen/Produkte, die ohne (ausreichende) Evidenz eingesetzt werden und echt viel Geld kosten und Therapie/Diagnose limitieren. (Kein Aspirin für Kinder wegen Reye-Syndrom z.b.; oder die Gabe von Adrenalin in der Reanimation). Aber es gibt ja auch keine Placebo-kontrollierte Studie zur Verwendung von Fallschirmen.
was es schon gibt sind studien über die negative wirkung von reflexionen am arbeitsplatz. diese sind zu minimieren, wenn man ein möglichst ergonomisches arbeitsumfeld schaffen möchte.
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