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Wenn schon solltens beides verlangen.
Das JPG zum sicherstellen, dass das Bild nicht verfälscht wurde und das RAW zum aufbereiten für die Medien (Nachschärfen, leichte Farb/Belichtungskorrekturen...).
Find ich gut so. Endlos an einem Bild rumpfuschen damits geil aussieht ist nicht der Sinn von "Pressefotografie". Da gehts um den Inhalt.
Ich hoffe das ist ein ansporn für Kamerahersteller, bessere in-kamera editing zu ermöglichen z.b. mit raw presets.
Wie stellt man sicher dass das jpeg nicht von einem modifizierten RAW stammt?
Mehr als EXIF Infos gibt es ja nicht. Oder?
Zitat von SmutWie stellt man sicher dass das jpeg nicht von einem modifizierten RAW stammt?
Mehr als EXIF Infos gibt es ja nicht. Oder?
Zitat von AdRyFind ich gut so. Endlos an einem Bild rumpfuschen damits geil aussieht ist nicht der Sinn von "Pressefotografie". Da gehts um den Inhalt.
Dann muss man eben sein Handwerk besser beherrschen als wahllos drauflos knipsen und hoffen am ende irgendwas im raw zampfuschen zu können.
Zitat von AdRyDann muss man eben sein Handwerk besser beherrschen als wahllos drauflos knipsen und hoffen am ende irgendwas im raw zampfuschen zu können.
Zitat von InfiXgenauso wie man damals in der analogen fotografie sein handwerk beherrschen musste um bei der entwicklung der fotos das meiste rauszuholen.
naja, jetzt muss man gar nichts mehr können.
auto mode wird es schon machen. bei schnellen momentaufnahmen hat man sowieso kaum mehr zeit. vielleicht das man es manuell einmal einstellt.
merkt man sowieso kaum.
Zitat von AdRyNatürlich kann man RAW zur "legalen" verbesserung einsetzen, wenn man mal unabsichtlich falsch belischtet hat

reuters hat eben kapiert das sich die kundschaft genausoeinfach mit handy-geknipse abspeisen lässt...
das ganze steht ja im zusammenhang mit den world press photo awards.
dort wurden ja ca. 20% der teilnehmer disqualifiziert, weil sie bei den RAW dateien "zuviel" manipuliert haben. wobei ja nicht konkret erwähnt wird was da nicht passt. aber ich mein ich kann bei einem jpeg genausogut den "klonstempel" anwenden und sachen verschwinden lassen.
mehr als bissl level anpassen und weißabgleich ist anscheinend nicht drinnen.
ich versteh die ganze sache irgendwie nicht ganz.
die RAW-Datei selbst wird doch gar nicht verändert bei den ganzen bearbeitungen, das wird doch extra in einer .xmp datei oder so gespeichert oder?
gehts da vielleicht wirklich nur um exif daten wie aufnahmezeit usw?
auf jeden fall ein großer rückschritt das beste format künstlich zu entfernen.
ich sage ja auch nicht zu einem bäcker er soll ohne rührmaschine arbeiten und alles mit der hand machen, muss er halt sein handwerk beherrschen 
es geht ja nicht darum etwas zu entfernen, sie sagen ja selbst, schiess raw und jpg is ja kein Thema aber
schwieriges thema.
aber irgendwie ist man mit jpeg ja ziemlich limitiert.
imho gehts bei pressefotografie darum möglichst die realität wiederzugeben. und wenn der fotograf das mittels nachbearbeitung besser hinbekommt soll mir das auch recht sein.
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