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Sections Stand Mai 2010
CPUs
Grafikkarten
Displays
Festplatten und SSDs
Optische Laufwerke
Hersteller
Kaufberatung
Notebookpflege
Über-/Untertakten
Links
CPUs:
Kurzfassung:
Core i7 > Core i5 > Turion X2
AMD Mobile CPUs
AMD Turion X2: Dualcore CPU, die dem Intel Core i5 und Core i7 bei gleicher Taktfrequenz deutlich unterlegen ist. Das gilt sowohl für die Leistung als auch für den Stromverbrauch
Intel Mobile CPUs
Core i5 (+i7-620m)
Intels aktuelle Dualcore CPUs mit integriertem Grafikchip. Die Leistung liegt über den Vorgänger-Generationen und reicht für 99% der Anwender zu 99% der Zeit aus.
Core i7
Der stärkste Quadcore auf dem Markt in seiner "mobilen" Ausprägung. Sowohl der i7-720QM, als auch der i7-820QM und i7-920XM liegen in puncto Stromverbrauch jenseits von Gut und Böse. Für Benchmarks und Workstation-Anwendungen gibt es derzeit aber keine Alternative. Gamer sind vorläufig mit einem Core i5 noch besser beraten, da die wenigsten Spiele 4 Kerne adäquat ausnützen kennen.
Grafikkarten:
Eine stets aktuelle Liste aller Grafikchips samt Leistungeinstufung findet ihr bei den Kollegen von notebookcheck. Dennoch soll das hier grobe Anhaltspunkte liefern.
IGPs
IGPs sind mittlerweile schnell genug um Flash oder Videos in High-Definition zu beschleunigen und reichen bei ausreichendem RAM für alles außer aktuelle Spiele aus. Intel baut die Grafik seit 2010 in die CPU ein und spart damit Strom. Die Leistung von AMD und NVIDIAs IGPs liegt aber deutlich höher.
Budget-, Mainstream-, "Gamer"-Notebooks
Brauchen mehr Leistung als IGPs und bringen in den wenigsten Fällen die gewünschte Spielbarkeit. Wer sich auf alte Spiele (prä-Crysis-Ära) beschränkt kann auch im Budget-Segment glücklich werden.
Gamingtauglich
Für aktuelle Spiele taugen nur die wenigsten Gaming-Spezialisten und man muss mit großen Gehäusen und kurzer Akkulaufzeit rechnen. Empfehlungen gibt es hier für die GTX260 M und HD 5850. Als unterstes Minimum für WXGA-Gaming kann man derzeit eine HD 4830 ansehen, die etwa mit einer GTS 260M gleichzusetzen ist.
High-End
Dieses Segment fängt bei einer NVIDIA GTX 280M oder einer HD 5870 Mobility an und endet bei einem Crossfire aus zwei HD 5870 oder einer GTX 480M. In dieser Leistungklasse sind auch Auflösungen jenseits von 1366x768 mit spielbaren Frameraten in aktuellen Spielen möglich. Wer in FullHD spielen will, muss zu SLI oder Crossfire-Systemen greifen und kann schon mal 300 Euro pro Grafikkarte einplanen.
Wechselbare Grafikkarte
Wechselbare Grafikkarten existieren nach wie vor, kommen aber aufgrund ihres Preises nur äußerst selten zur Anwendung. Außerdem muss man hier auf die Reserven des Kühlsystems achten. Somit ist ein Wechsel eigentlich nur im Falle eines Defekts zu empfehlen.
Displays
Seit 2008 wurden mehr und mehr Displays im 16:9-Format entwickelt. Dadurch büßt man leider einige Pixel Höhe ein, was auf Arbeitsgeräten nicht gerne gesehen ist. Mittlerweile gibt es nur noch sehr wenige Notebooks im in die Jahre gekommen 16:10-Format.
Bei der Hintergrundbeleuchtung regieren LEDs. Das bringt zwar geringeren Stromverbrauch und höhere maximale Helligkeiten - viele Notebooks knacken die magische 200cd/m² Grenze. Leider verzichten immer noch die meisten Hersteller auf matte Displaybeschichtungen, was viel der gewonnen Helligkeit zunichte macht. Abgesehen davon haben sämtliche Notebookhersteller darauf verzichtet auf den Schwarzwert der zugekauften TFTs zu achten. Darum liegt das Kontrastverhältnis selbst bei sehr teuren Businessnotebooks äußerst selten über 200:1. Ein guter Desktopbildschirm schafft hier 700:1 und mehr. Die löbliche Ausnahme sind hier sämtliche, aktuell erhältlichen Macbook Pro und einzelne ASUS-Netbooks und die HP Envy Notebooks mit hoch auflösendem Bildschirm.
Nun mögen ja vielleicht einige der Überzeugung sein, dass sie keinen Spitzenbildschirm brauchen. Ein hoch auflösender, heller, matter Bildschirm mit ordentlichem Kontrastverhältnis erhöht die Ergonomie ungemein.
7"/8"/10"/11"
EEEPC und Konsorten 800x480
diverse wie 1024x600 oder 1366x768 (echtes 16:9), aber auch 1280x768
12"
XGA 1024x768
WXGA 1280x800(768)
13,3"
WXGA 1280x800
WXGA+ 1400x900
14"
XGA 1024x768
SXGA+ 1400x1050
WXGA 1280x800
WXGA+ 1400x900
15"
XGA 1024x768
SXGA+ 1400x1050
UXGA 1600x1200
µXGA 2048x1536 => da gibts genau ein Lappie damit bei go-l
15,4"
WXGA 1280x800(854)
WXGA+ 1440x900
WSXGA+ 1680x1050
WUXGA 1920x1200
15,6"
16:9
=>Dieses Format wird 2008 auf den Markt kommen. Auflösungen sind vorerst unbekannt, sie dürften sich jedoch in bekannten Bereichen abspielen (z.b. 1280x720 oder 1366x768 sind denkbar)
17"
XGA 1024x768
SXGA 1280x1024
WXGA+ 1440x900
WUXGA 1920x1200
>17"
WSXGA 1680x1050
Allgemeines über Pixelfehlerklassen und -typen
wenn möglich Pixelfehlertest vor dem Kauf verlangen!
Festplatten und SSDs
Ein schneller Massenspeicher zahlt sich vor allem im Officebetrieb aus. Die schnellsten Notebookfestplatten können mit mittelmäßigen Desktopplatten mithalten und sind somit ausreichend schnell. Wer mehr Power will, muss zu SSDs greifen.
Die schnellste Festplatte ist die Seagate Momentus 7200.4 mit 250 oder 500 GB. Möchte man mehr Speicher sollte man auf die Bauhöhe achten. Gewöhnliche Festplattenschächte sehen nur 9,5mm Bauhöhe vor. Die größten Notebookfestplatten benötigen aber 12,5mm Platz und passen somit nur in wenige High-End-Boliden. Die Latte legt derzeit Western Digital am höchsten: Die WD7500BPVT rotiert ihre zwei 375-GB-Platter mit 5400 Umdrehungen pro Minute und stellt somit 750 GB samt 4K Advanced Format zur Verfügung.
Für Anhänger des IDE-Interface bleiben zwei vernünftige Platten:
Die Referenz: Samsung HM160HC entspricht der HM160HI
Die größte: Western Digital Scorpio 250GB nicht ganz so schnell, aber wohl die zweitschnellste Platte für das IDE-Interface
Optische Laufwerke
Üblicherweise kommen aktuelle Laptops mit Duallayer-tauglichen DVD-Brennern. Combo-Laufwerke, die auch Blu-ray Discs lesen können, zählen leider immer noch nicht zur Standardausrüstung. BD-Brenner sind noch seltener.
Subnotebooks/Netbooks kommen immer häufiger ohne optisches Laufwerk aus. Manchen liegt zumindest ein externes Laufwerk bei. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann daheim ja einen günstigen, externen DVD-Brenner stationieren. Das Nachrüsten von internen optischen Laufwerken ist meist nur im Schadensfall sinnvoll. Achtung auf die Dicke der Laufwerke: 12,5mm-Laufwerke passen nicht in Subnotebooks!
Hersteller
Die Bewertung der Hersteller wird in der aktuellen Fassung deutlich kürzer gehalten. Notebooks stehen und fallen mit ihrem Support. Modelle mit schlechter Verarbeitungsqualität, schlechtem Bildschirm oder mauer Akkulaufzeit gibt es leider bei jedem Hersteller. Einen guten Hinweis bietet die c't-Umfrage zur Kundenzufriedenheit. 2008 wurde ASUS, 2009 der HP Consumer-Support zum Problemkind gewählt. Auf Nummer sicher geht man mit Business oder Small-Businessgeräten jeglichen Herstellers. Bei diesen bezahlt man den Support aber auch schon beim Kaufpreis. Sichere Anlaufstellen für zuverlässige Notebooks sind seit Jahren Dell, Lenovo, HP, Toshiba und der Barebonehersteller Clevo. Unspektakulär sind hingegen Sony, Samsung und Acer sowie viele andere.
Kaufberatung
imho solltest bei einer faq ned soviel eigene meinung einfließen lassen, sondern eher auf fakten aufbaun ansonsten gute idee, die threads zu dem thema werden viel.
edit: laptops mit celeron-m sind sehr wohl zu gebrauchen, im office bereich mehr als genug.
@diokletian, dann nenn ichs nicht faq, sondern tipps und tricks. wegen dem celeron-m: hast beweise?
Zitat von Joe_the_tulipdie neueste erhältliche Graka ist die 9700Mobility mit 256MB Speicher.
ich hab eh überlegt, aber die 9800er is no net wirklich erhältlich - nur bei dell in einem typ von sys und da a net gscheid!
ich bekomm in den nächsten stunde meine hitachi dann kann ich was zur hitze und lautstärke sagen
Also ich find die FAQ sehr gut!....könnte ma aber noch erweitern um zb. Displays (XGA,SXGA...Unterschiede usw) oder man könnte auch eine Liste von den gängisten NB-Herstellern machen, die dann in Punkten wie Verarbeitung, Support, usw. bewertet werden .... weil solche Threads gibts auch wie Sand am Meer...
mfg
kommz ja auch noch alles dauert nur halt ein bisserl!
finds sehr gut.
kaufempfehlungen nach preisklassen wären auch noch super.
wenn du es ein wenig editierst ist es recht gut. würds nicht aus deiner sicht aus schreiben sondern allgemein.
und celeron-m stehen ihren großen brüdern in punkto abwärme um nichts nach? celeron-m ist der pentium-m ohne speedstep funktion und weniger cache - also schon deutlich weniger abwärme als ein p4.
@ultimus: ist auch geplant
@ all es kommt noch:
-Barebone vs Fertig
-Hersteller (Support/Qualität/nützliche Infos) sofern vorhanden, oder einfach nur ne erwähnung mit Link
-Kaufempfehlungen
@ICA:
Es gibt ja
Celeron => lil bro von P4
Celeron-M => lil bro vom P-M
check?
Zitat von Joe_the_tulip@ICA:
Es gibt ja
Celeron => lil bro von P4
Celeron-M => lil bro vom P-M
check?
nettes FAQ
vielleicht sollte man noch adden das die derzeitigen Laptops mit radeon 9800M eigentlich keine Notebooks mehr sind sondern reine Monster (groß, schwer, stromhungrig)
hab das ausgebessert:
@ TOM:
wird noch behandelt.
sehr gut gemacht - ich bin eh gerade am NB kaufen und zerbreche mir eh schon die finger beim suchen der versch. komponenten, damit ich mal weiss was was ist. diese zusammenfassung hier hilft eigentlich sehr weiter
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