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hat wer erfahrungen mit LiFePO4 Akkus in einer USV?
Hab eine APC USV (APC-Back-UPS Pro 550) und will etwas was länger hält.
Der Orignal-Akku (APCRBC110 >= 60 Euro) hats ca. 3 Jahre geschafft
Der günstige China-Akku (https://www.amazon.de/dp/B07RH9BS6T..._fed_asin_title ) hat dann innerhalb 1 Jahr schon Probleme gemacht.
Wie schauts mit sowas zB aus?
Bei APC hat man grundsätzlich das Problem, dass sie etwas zu hoch laden und somit Ihre Akkus oft innerhalb von 2-3 Jahren vernichten.
Da würde ich einfach was Günstiges nehmen, auf Amazon bekommt man für die Ersatzakkus um ca. 32€.
Ich bin inzwischen auf Eaton (Eaton 5E 1600 USB DIN G2 am Rechner) umgestiegen. Wobei ich mir das nochmals überlegen werde, weil der Lüfter unertragbar laut ist. Cyberpower hat afailk besser Lüftersteuerungen.
Zitat aus einem Post von RogaahlDa würde ich einfach was Günstiges nehmen, auf Amazon bekommt man für die Ersatzakkus um ca. 32€.
Ich würde generell auch weg von APC und hin in Richtung Eaton empfehlen.... LiFePO4 hab ich keine Erfahrung, sehe für den Einsatzzweck (stationary) aber auch keinen wirklichen need.
Wie Rogaahl es aber anspricht, würd's schon viel für die Haltbarkeit bringen das Teil vom BMC aus nur bis 80% zu laden und alle paar Wochen mal auf 20% zu entladen.
Aber sorgsam mit dem Akkus umgehen, das wäre ja revenue verlust für die hersteller :|
Zitat aus einem Post von Master99Die letzte günstige hat wie gesagt nur einige Monate gehalten…. wieder irgendwas billiges kaufen will ich somit nicht außer jemand hat aktuelle konkrete Empfehlungen.
nicht den Pack tauschen sondern nur die Akkus wär da meine empfehlung, natürlich günstige - aber so hasst dus in der hand was da verwendet wird - gibt durchaus günstige & gute akkus wie von yuasa oder bb, oder fiaam ...
Eaton hat auch zb bessere NUT Unterstützung. die geben ihre Treiber,... frei, während bei APC das ganze per reverse Engineering läuft weil die nix raus rücken.
Im Netzwerkrack hab ich ne 800W Eaton (bis auf nen 20W Proxmox Server nur mehr 2 Switches und der Router, also kein großer Verbrauch), läuft tadellos, und mir fällt nix auf. per USB mit dem Proxmox Server Verbunden, auf einer VM läuft dann NUT für die restlichen Komponenten
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