S: Perfekte Sprache für Cross-Plattform Web-Backend - Seite 3

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-=Willi=- schrieb am 11.03.2016 um 13:48

Was Linux UND Debian? scnr :D

Berichte auch jeden Fall noch wie es dir mit deinem Projekt geht. Würd mich stark interessieren.


XeroXs schrieb am 11.03.2016 um 13:52

Zitat von -=Willi=-
Was Linux UND Debian? scnr :D
Hehe.. das ergibt in der Tat wenig Sinn. Ich meinte FreeBSD

Zitat von -=Willi=-
Berichte auch jeden Fall noch wie es dir mit deinem Projekt geht. Würd mich stark interessieren.
Danke, habe ich vor!


XeroXs schrieb am 14.03.2016 um 13:57

Hmm.. erste echte Hürde mit Go

Ein Web-Frontend damit zu entwickeln dürfte schwierig werden - da gibts (noch) keine Frameworks offenbar. Oder kennt jemand etwas?

Ich hör den DKCH schon Java rufen ;-)


-=Willi=- schrieb am 14.03.2016 um 14:01

Was meinst mit "Frontend"? Wenn du auf HTTP-Requests reagieren willst, gibts schon einiges, darunter Revel. Aber das würd ich zu Backend zählen.


SailorChibi schrieb am 14.03.2016 um 14:10

Also Frontend ist für mich auch das, was im Browser läuft und da würd ich definitiv zu html/css + FrameWork deines Vertrauens *Hust AngularJS Hust* greifen.


XeroXs schrieb am 14.03.2016 um 14:36

@Willi: Ja da gibts in der Tat mehr als genug.. ich spreche aber wie SailorChibi erkannt hat von einem Web-UI also einer HTML5/JS Applikation (zusätzlich zum Haupt-Tool um das es mir bislang ging, dass eine reine JSON-REST-API anbietet, dafür ist Go genial)

In der Java Welt gibts dafür halt so tolle Dinge wie JSF, bzw. auch hübscheres wie z.B. PrimeFaces. D.h. man muss sich um den ganzen JS-Layer nicht kümmern (außer bei Problemen natürlich ;)).

Gut dass ich vorher über Javascript gerantet habe, um es jetzt doch zu brauchen :D

AngularJS schau ich mir mal an, nachdem das ja auch von Google kommt müsst das mit Go ja ganz gut kombinierbar sein..


SailorChibi schrieb am 14.03.2016 um 14:44

Ich mag so herumgemurkse mit Html + ServerSideSprachen überhaupt nicht. Bäh!

Backend ist ein Rest-Service mit sauberer Schnittstelle, dann kann ich vorne alles draufhängen was ich will.

Android
iOS
Website
etc.

Und alles ist in einem eigenen repository um die Entwicklung sauber nachvollziehen zu können


-=Willi=- schrieb am 14.03.2016 um 14:53

Oh Gott...PrimeFaces und Co hab ich mir einmal angesehen (bzw. ansehen müssen)...diese komischen Frontend-Frameworks die man irgendwie ins Backend schnalzt dürfts nur bei Java geben und haben in einer modernen Web-Umgebung imho keinen Platz mehr.

Um selber JS schreiben wirst nicht herum kommen ;).


XeroXs schrieb am 14.03.2016 um 14:56

Hehe da gibts offenbar genauso eindeutige Meinungen drüber wie sie sich bei mir bzgl. Javascript manifestiert haben :D


-=Willi=- schrieb am 14.03.2016 um 15:04

JavaScript ist sicher nicht das gelbe vom Ei aber leider alles was derzeit möglich ist :(. JSF ist was ganz Java-eigenes, was es so weit ich weiß auch nur dort in der Form gibt. JSF kommt raus wenn alt eingesessene Java-Devs versuchen wie die "Cool Kids" Web-Zeug zu machen, aber die Diskussion wär schon einen eigenen Thread wert :D.


XeroXs schrieb am 14.03.2016 um 15:09

Naja, Clientseitig ist ja JSF genauso Javascript.. also drum herum kommen tut man gar nicht, weil die Browser einfach nix anderes sprechen.

Einzige Alternative wäre halt statt dem Browser-GUI ein natives GUI zu schreiben, nachdem ich aber Cross-Plattform-Support möchte/brauche, wäre der Aufwand immens. Andererseits hab ich halt mit einer AngularJS "Applikation" wieder das Deployment-Problem :/ Und das ganze ist "open source", also jeder kann sehen was da so passiert (und herumbasteln), ist mir auch nur bedingt recht..


SailorChibi schrieb am 14.03.2016 um 15:17

Welches Deployment-Problem?
Und was meinst du mit einsehbar, dafür gibts ja obfuscators. Bzw hast du das "Problem" ja immer bei JavaScript egal in welcher Form


XeroXs schrieb am 14.03.2016 um 15:20

Ich will die Applikation ja nicht wo deployen, sondern dem User zur Verfügung stellen zum Download und selbst betreiben. Da ist Go toll, weil ich da einfach ein Binary habe dass der User laufen lassen kann und dort läuft dann der ganze Webservice drinnen etc.

Zusätzlich brauche ich halt jetzt ein "Admin-Frontend" dafür. Ja, obfuscaten geht natürlich aber das in Betrieb nehmen wäre wieder deutlich kompizierter (Webserver installieren, Zeugs ins richtige Verzeichnis und konfigurieren etc..)... außer ich kann das auch in das Go Service reinpacken, müsste ja fast gehen..


SailorChibi schrieb am 14.03.2016 um 15:45

Hm ich verstehe dein Problem, aber nicht genau wie es zu dem kommt.
Wenn du deine Anwendung als ganzes zur Verfügung stellen willst, dann muss das ja auf einem Server laufen, der von außen erreichbar sein soll und dann muss sich der User darum kümmern vorauf das läuft.

Oder soll das dann trotzdem nur lokal laufen?

Was programmierst du da eigentlich? ^^


XeroXs schrieb am 14.03.2016 um 15:56

Ziel soll eine Applikation sein ähnlich wie Owncloud (andere Funktion), die einfach zum Betreiben ist und dann eine API bereitstellt und dazu halt ein kleines Admininterface - wo mir aktuell ein Webfrontend vorschwebt... außer jemand hat eine bessere Idee ;)




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