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Kein Problem, hatte ja keinen Stress desswegen, wollte einfach sehen wie du's nun gelöst hast.
wenn du zeit hast, dich in ein neues framework einzuarbeiten und dich alternative methoden zum o/r-mapping interessieren, dann kann ich dir das hibernate-framework sehr empfehlen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Hibernate_(Java)
sehr genial, was man damit alles machen kann.
verwendest du für die gui swing oder swt?
wobei für einfache sachen auch ibatis super is, und das mit weniger overhead als hibernate... aber da wirds ein wenig philosophisch
Hibernate hab ich schon begonnen mich bißchen einzulesen. Hab in einem meiner Java Bücher ein Einführungstutorial gefunden.
Jop, hibernate is net schlecht. Kommt halt aufs Projekt an, wie gesagt, bei kleinenist der overhead zu groß, da zahlts sich net wirklich aus.
ich find die offizielle hibernate-referenz oder auch dieses tutorial schon mal recht gut. besonders die dynamic models (s. auch hier) haben mir dabei sehr imponiert.
unsere anwendung, die wir im rahmen eines projekts erstellt haben, basiert beispielsweise nicht auf den sonst üblichen pojo-klassen, sondern auf klassen, die hashmaps kapseln. dadurch erreicht man einen sehr hohen grad an flexibilität und kann attribute (stichwort properties) einer klasse auch zur laufzeit ohne reflections ändern. auch das hibernate-mapping lässt sich so, basierend auf den hashmaps, sehr einfach dynamisch generieren.
aber wie tinker richtig anmerkt: bei sehr kleinen projekten ist der overhead wohl etwas zu groß. möglicherweise empfehlenswert ist auch noch das spring-framework. scheinbar soll dies die verwendung von hibernate vereinfachen. allerdings hab ich es bisher noch nie verwendet, kann also nicht wirklich was darüber sagen.
Ich würd vorschlagen das JPA (Java Persistence API) zu verwenden, denn Vorteil hat es, dass man dahinter dann die eigentliche Persistenzlösung(Hibernate, Toplink usw.) austauschbar ist und nur mehr ein Eintrag in ein Configfile ist.
Tuts und Docs auf den Sun-Seiten - JPA ist ein Teil von Enterprise Java, ist aber auch ohne den ganzen Zinnober rundherum verwendbar.
Außerdem sparst du dir durch die JPA Annotationen auch noch das rumschei**en mit den Hibernate Mapping Files.
da ich zurzeit nur im privaten umfeld mit java "werkl", werd ich mit hibernate eher wenig in berührung kommen. anschauen tu ichs mir trotzdem, bissl auskennen kann ja net schaden.
Zitat von meepmeepAußerdem sparst du dir durch die JPA Annotationen auch noch das rumschei**en mit den Hibernate Mapping Files.
ZitatOriginally postet by repi
anschauen tu ichs mir trotzdem, bissl auskennen kann ja net schaden.
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