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tolles Thema!
danke!
Wenn ich mit meinem Wohnmobil fortfahre, um zB Rumaenien/Ungarn/Koratien zu erkunden fahre ich immer mit Straszenkarten. Bei einem Navi musst du immer genau wissen zu welchem Punk du fahren willst - auf eine Straszenkarte tust dich da viel leichter bei Vorhaben wie "ich wuerde gerne in einer Woche in der Stadt xy sein, u am Weg dorthin gerne bei einem See campen" ...
Zitat von __Luki__Wenn ich mit meinem Wohnmobil fortfahre, um zB Rumaenien/Ungarn/Koratien zu erkunden fahre ich immer mit Straszenkarten. Bei einem Navi musst du immer genau wissen zu welchem Punk du fahren willst - auf eine Straszenkarte tust dich da viel leichter bei Vorhaben wie "ich wuerde gerne in einer Woche in der Stadt xy sein, u am Weg dorthin gerne bei einem See campen" ...
haben wir in japan oft so gemacht, weil wir keine so genaue straßenkarte hatten, aber papier ist natürlich trotzdem schöner.seit mittlerweile zehn jahren nur mit straßenkarten.
Für mich liegen die Vorteile auf der Hand. Zum einen ist es günstiger, "man hat was in der hand" und rumkritzeln drauf kann man auch.
Aber das wichtigste ist, dass man durch das aktive Navigieren spätestens beim dritten Mal ohne Karte überall hinfindet, wo man schon mal war.
Das ist halt beim Navifahren überhaupt nicht gegeben
Man kann aber genauso am Navi / Google Maps wie in einer Karte schauen, das mach normalerweise ich immer so - unabhängig ob danach "nach Navi gefahren" wird.
Vorteil von einer altmodischen Karte ist halt zumeist die Größe "was man in der Hand hat" und sieht daher viel mehr auf einem Blick.
beim wandern eigentlich immer mit papierkarte, habs mal mit osmand probiert, aber irgendwie nicht das selbe, wobei ein paar bekannte jetzt auch schon beim wandern auf gps umgestiegen sind, aber das is mir eigetnlich noch zu teuer (gps + karten)
in den letzen 2 autofahr urlauben (schottland u sürdafrika) haben wir ein navi gehabt, und da hat alles gepasst.
karte ist halt übersichtlicher und man kann die entfernungen und verhältnisse imho besser abschätzen, als wenn man auf einem kleinen display ewig weit in eine richtung scrollt.
was ich zum thema noch erwähnen will:
karten in fantasy romanen. für mich gehört das eigentlich sehr stark zur immersion dazu, wenn es im roman eine gscheite karte vorn/hinten gibt, ich schmöker gern darin und blättere auch während des lesens dann oft zur karte, um mir das dort anzusehen, wer grad wohin reist, oder sich befindet.
Zitat von daishoVorteil von einer altmodischen Karte ist halt zumeist die Größe "was man in der Hand hat" und sieht daher viel mehr auf einem Blick.
Zitat von thatNachteil einer altmodischen Karte ist, dass man nicht zoomen kann.

Zitat von InfiXsicher, nennt sich stadtplan

naja, eine lupe bringt aber keine detailliertere karte hervor als ursprünglich da war
zoom ja, hilft aber nur gegen sehschwäche 
aber das wär mal ne idee, eine fine-print karte wo wirklich alles drauf ist und man halt ne lupe braucht 
oder...Zitat von InfiXnaja, eine lupe bringt aber keine detailliertere karte hervor als ursprünglich da war![]()
zoom ja, hilft aber nur gegen sehschwäche
aber das wär mal ne idee, eine fine-print karte wo wirklich alles drauf ist und man halt ne lupe braucht
Zitat von SuperDuperseit mittlerweile zehn jahren nur mit straßenkarten.
Für mich liegen die Vorteile auf der Hand. Zum einen ist es günstiger, "man hat was in der hand" und rumkritzeln drauf kann man auch.
Aber das wichtigste ist, dass man durch das aktive Navigieren spätestens beim dritten Mal ohne Karte überall hinfindet, wo man schon mal war.
Das ist halt beim Navifahren überhaupt nicht gegeben

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