In Your Face Friday - In die Karten geschaut - Seite 2

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karlstiefel schrieb am 12.07.2014 um 21:11


M4D M4X schrieb am 12.07.2014 um 21:34

tolles Thema!

danke!


__Luki__ schrieb am 13.07.2014 um 18:04

Wenn ich mit meinem Wohnmobil fortfahre, um zB Rumaenien/Ungarn/Koratien zu erkunden fahre ich immer mit Straszenkarten. Bei einem Navi musst du immer genau wissen zu welchem Punk du fahren willst - auf eine Straszenkarte tust dich da viel leichter bei Vorhaben wie "ich wuerde gerne in einer Woche in der Stadt xy sein, u am Weg dorthin gerne bei einem See campen" ...


InfiX schrieb am 13.07.2014 um 19:02

Zitat von __Luki__
Wenn ich mit meinem Wohnmobil fortfahre, um zB Rumaenien/Ungarn/Koratien zu erkunden fahre ich immer mit Straszenkarten. Bei einem Navi musst du immer genau wissen zu welchem Punk du fahren willst - auf eine Straszenkarte tust dich da viel leichter bei Vorhaben wie "ich wuerde gerne in einer Woche in der Stadt xy sein, u am Weg dorthin gerne bei einem See campen" ...

naja, es ist ja ned so als könnte man ein navi nicht einfach nur als straßenkarte benutzen :) haben wir in japan oft so gemacht, weil wir keine so genaue straßenkarte hatten, aber papier ist natürlich trotzdem schöner.


SuperDuper schrieb am 13.07.2014 um 20:23

seit mittlerweile zehn jahren nur mit straßenkarten.
Für mich liegen die Vorteile auf der Hand. Zum einen ist es günstiger, "man hat was in der hand" und rumkritzeln drauf kann man auch.

Aber das wichtigste ist, dass man durch das aktive Navigieren spätestens beim dritten Mal ohne Karte überall hinfindet, wo man schon mal war.

Das ist halt beim Navifahren überhaupt nicht gegeben


daisho schrieb am 14.07.2014 um 11:41

Man kann aber genauso am Navi / Google Maps wie in einer Karte schauen, das mach normalerweise ich immer so - unabhängig ob danach "nach Navi gefahren" wird.

Vorteil von einer altmodischen Karte ist halt zumeist die Größe "was man in der Hand hat" und sieht daher viel mehr auf einem Blick.


rad1oactive schrieb am 14.07.2014 um 14:16

beim wandern eigentlich immer mit papierkarte, habs mal mit osmand probiert, aber irgendwie nicht das selbe, wobei ein paar bekannte jetzt auch schon beim wandern auf gps umgestiegen sind, aber das is mir eigetnlich noch zu teuer (gps + karten)
in den letzen 2 autofahr urlauben (schottland u sürdafrika) haben wir ein navi gehabt, und da hat alles gepasst.

karte ist halt übersichtlicher und man kann die entfernungen und verhältnisse imho besser abschätzen, als wenn man auf einem kleinen display ewig weit in eine richtung scrollt.


was ich zum thema noch erwähnen will:
karten in fantasy romanen. für mich gehört das eigentlich sehr stark zur immersion dazu, wenn es im roman eine gscheite karte vorn/hinten gibt, ich schmöker gern darin und blättere auch während des lesens dann oft zur karte, um mir das dort anzusehen, wer grad wohin reist, oder sich befindet.


that schrieb am 15.07.2014 um 20:43

Zitat von daisho
Vorteil von einer altmodischen Karte ist halt zumeist die Größe "was man in der Hand hat" und sieht daher viel mehr auf einem Blick.

Nachteil einer altmodischen Karte ist, dass man nicht zoomen kann.


InfiX schrieb am 15.07.2014 um 21:56

Zitat von that
Nachteil einer altmodischen Karte ist, dass man nicht zoomen kann.

sicher, nennt sich stadtplan :p


deleted76548677 schrieb am 16.07.2014 um 21:06

Zitat von InfiX
sicher, nennt sich stadtplan :p

nein. nennt sich lupe.
mein opa hat beim kroatien urlaub IMMER drauf geschwört. :D


InfiX schrieb am 16.07.2014 um 22:01

naja, eine lupe bringt aber keine detailliertere karte hervor als ursprünglich da war :)
zoom ja, hilft aber nur gegen sehschwäche :D

aber das wär mal ne idee, eine fine-print karte wo wirklich alles drauf ist und man halt ne lupe braucht :D


karlstiefel schrieb am 17.07.2014 um 09:53

Zitat von InfiX
naja, eine lupe bringt aber keine detailliertere karte hervor als ursprünglich da war :)
zoom ja, hilft aber nur gegen sehschwäche :D

aber das wär mal ne idee, eine fine-print karte wo wirklich alles drauf ist und man halt ne lupe braucht :D
oder...
ODER
man nimmt gleich den Atlas mit.


HaBa schrieb am 17.07.2014 um 10:54

Zitat von SuperDuper
seit mittlerweile zehn jahren nur mit straßenkarten.
Für mich liegen die Vorteile auf der Hand. Zum einen ist es günstiger, "man hat was in der hand" und rumkritzeln drauf kann man auch.

Aber das wichtigste ist, dass man durch das aktive Navigieren spätestens beim dritten Mal ohne Karte überall hinfindet, wo man schon mal war.

Das ist halt beim Navifahren überhaupt nicht gegeben

Ich merk mir einfach die Strecke :D

Beim Rallyefahren kommt man ja in Gegenden, das glaubt man nicht, und wenn man dann ein paar Jahre später wieder dort entlangfährt weiß man instinktiv wo man abbiegen muss etc. ...




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