Endpoint Management Software

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Robert83 schrieb am 31.01.2022 um 14:31

Hat jemand von euch positive Erfahrungen im Umgang mit Endpoint Management Software?
Wir haben bei uns in der Domäne knapp 30 Rechner. Software im Unternehmen selbst verteilen und upgraden wir manuell über Richtlinien.
Neben dem Deployen von Software wäre auch das gezielte Ausschließen von Makros und einzelnen Dateiendungen von Vorteil, sofern diese nicht am Firmenshare liegen.
Vielleicht hat jemand von euch die eine oder andere Empfehlung.

tia


HP schrieb am 31.01.2022 um 14:47

Fang nicht mit SCCM an :). Für so kleine Umgebungen ist PDQDeploy einfach perfekt und kostet lächerlich wenig. https://www.pdq.com/pdq-deploy/


DAO schrieb am 31.01.2022 um 15:52

hp hat recht ;)


Smut schrieb am 31.01.2022 um 16:30

Pdq-deploy ist super. Am besten aber gleich einplanen dass man regelmäßig die Lizenz Upgraded - kostet nicht die Welt. Aber damit den Auftraggeber die laufenden Kosten bekannt sind.

Die Macro Variante wirst aber eher mit einer Amdx (via GPO) in den Griff bekommen.


Robert83 schrieb am 02.02.2022 um 09:44

Danke Männer für eure Tipps. PDQDeploy schau ich mir mal an. Die letzten Tage hab ich mich bissl mit Manage Engine gespielt. Find das aber sehr überladen.


DAO schrieb am 02.02.2022 um 10:44

nimm dir noch pdq inventory dazu -> mit beiden zusammen kannst sehr viel mehr automatisieren ;)


sichNix schrieb am 02.02.2022 um 14:02

kannst auch einen blick auf https://fogproject.org/ werfen, kann auch applikationen deployen. und alles was du über gpo regeln kannst über gpo regeln ^^


bsox schrieb am 02.02.2022 um 21:38

Oder du setzt auf Open Source und gehst den Ansible Weg für Windows Updates, und chocolatey für Packages. Dann könntest deinen Usern auch choco-gui mit auf den Weg geben, dann können sie sich ihre Packerln selber installieren.

Das alles braucht nicht einmal einen Server. Wenn Du das choco Repository on premise selber hosten möchtest, geht das z.B. mit Sonatype Nexus.

Das benötigt sicher ein bissl einarbeiten, aber dafür hast es dann auch schon automatisiert. Und die erlernten Skills kannst wunderbar für weitere Projekte mitnehmen.

SCCM würd' ich mir nichtmehr antun.


othan schrieb am 03.02.2022 um 07:32

Ich hab vor ein paar Jahren mal mit opsi.org für OS und Software deployment gespielt.
Müsste mal wieder reinschauen, ob UEFI, SecureBoot und co. nun kostenlos funktionieren.

Habe mich mit der kostenlosen Version und den frei zugänglichen Handbüchern etwas eingearbeitet
und konnte innerhalb von einem Tag mehrere Betriebssysteme (iirc damals Win7 und 8) und diverse Programme deployen.




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