11Fire01
Here to stay
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Ah! ich dachte an die rift controller
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Dune
Dark mode
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1500$ find ich jetzt nicht amal so schlimm für pc + controller + rift + sensor. Geht so. Wie intensiv nutzt man es dann wirklich? Abgesehen von Shootern und Fliegerspielen sehe ich nicht wirklich Anwendungszwecke. Ich denke bei den Preisen wird es kein Selbstläufer diese Dinger am Markt zu etablieren.
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daisho
VereinsmitgliedSHODAN
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Abgesehen von Shootern und Fliegerspielen sehe ich nicht wirklich Anwendungszwecke. Ich denke bei den Preisen wird es kein Selbstläufer diese Dinger am Markt zu etablieren. Ich weiß ja nicht, aber "Shooter" nimmt so ziemlich viel am Markt ein imho. Daneben Flight/Space Sim (auch wenn es etwas eingeschlafen ist das Genre) und Racing Sims. Eigentlich alles wo man aus einer First Person Sicht agiert. kA was du für Puzzle-Spiele so spielst, aber ich denke für gut 80% der üblichen populärsten Spiele ist es geeignet. Man muss es halt in sein Spiel integrieren damit es keine "sh it" Erfahrung wird.
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11Fire01
Here to stay
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vergesst nicht die pronindustrie!
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FX Freak
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Geht so. Wie intensiv nutzt man es dann wirklich?
Abgesehen von Shootern und Fliegerspielen sehe ich nicht wirklich Anwendungszwecke. Ich denke bei den Preisen wird es kein Selbstläufer diese Dinger am Markt zu etablieren. gerade bei shooter stelle ich mir vr relativ unbrauchbar vor, bei spielen wie titanfall, star wars: battelfront wird man mit vr imho relativ langsam sein.
Bearbeitet von FX Freak am 11.02.2016, 12:46
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Captain Kirk
Fanboy von sich selbst
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gerade bei shooter stelle ich mir shooter relativ unbrauchbar vor soso...
Bearbeitet von Captain Kirk am 11.02.2016, 12:42
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rad1oactive
knows about the birb
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gerade bei shooter stelle ich mir vr relativ unbrauchbar vor, bei spielen wie titanfall, star wars: battelfront wird man mit vr imho relativ langsam sein. beim kompetetiven multiplayer titeln geb ich dir recht, es sei denn alle spielen so. bei single player kampagnen schaut das ganze schon wieder anders aus, wenn das spiel dahingehend konzipiert wurde.
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daisho
VereinsmitgliedSHODAN
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Ich weiß nicht, die VR-Lösung muss man ja nur als Ingame-Bildschirm betrachten, warum sollte das bei kompetitiven Spielen nachteilig sein? Ich sehe da eher Vorteile weil man mehr Rundumblick hat ohne das man sein Fadenkreuz verreißen muss. (der Screen in der Brille ist ja nicht wirklich was anderes als der Screen am Tisch!?)
"Steuern" via VR oder komischen Handgurken ist natürlich was ganz anderes und das wird bei Shooter sicher nicht schlecht/präzise genug sein.
Bearbeitet von daisho am 11.02.2016, 14:28
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rad1oactive
knows about the birb
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ich hab bisher nur die erfahrung mit der morpheus gemacht auf der gamecity. aber das zielen mit virtuellen waffen die du unabhängig von der sicht steuerst ist schon schwieriger als wenn du einfach mit der maus das aim + sicht gekoppelt steuerst.
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Captain Kirk
Fanboy von sich selbst
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also im kompetitiven multiplayer wirst vermutlich das nachsehen haben, aber ich glaub kaum, dass die vr headsets im esports bereich zu finden werden sein. ausser halt mit gegner die auch ein vr headset verwenden. realistischer, interessanter und mmn auch viel unterhaltsamer fände ich jedoch sowas. weils einfach mehr einem echten wettkampf ähnelt. imho natürlich.
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daisho
VereinsmitgliedSHODAN
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ich hab bisher nur die erfahrung mit der morpheus gemacht auf der gamecity. aber das zielen mit virtuellen waffen die du unabhängig von der sicht steuerst ist schon schwieriger als wenn du einfach mit der maus das aim + sicht gekoppelt steuerst. Kommt auf die Steuerung darauf an. Wenn die Maussteuerung unbeeinflusst ist (also kein herumfahren mit dem Fadenkreuz am Screen, sondern Fadenkreuz bleibt in der Mitte und Mausbewegung bewegt AUCH den Kopf des Charakters) zielt man damit genauso wie mit herkömmlichen Bildschirm. Man darf halt kein "schnell Seekrank werdender" Typ sein, weil durch schnelle Bewegungen des Sichtfelds mit der Maus in so einem Shooter kann es halt sein dass sich das stark auswirkt. Ich persönlich hatte damit überhaupt keine Probleme, habe z.B. testweise Borderlands 2 so gespielt (3rd Party Driver), leider war das UI halt nicht für VR gebaut und deshalb fast immer außerhalb des Sichtbereits.
Bearbeitet von daisho am 11.02.2016, 15:35
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InfiX
she/her
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naja das zielen ist ja im prinzip nicht anders wie in lightgun shootern, hat dort ja auch funktioniert... @maussteuerung in trespasser fand ich das schwerst genial gelöst
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hctuB
Bloody Newbie
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Ganz ehrlich es wird leichter, ich habe noch auf acarde boxen gespielt wo man mit der Pistole zielt und diese auch zieht etc. Reine Übungssache.
Im echten leben hast die Waffe auch in der Hand und man trifft wenn man geübt ist aus der Hüfte einen Nagel
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Dune
Dark mode
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Ich weiß nicht, die VR-Lösung muss man ja nur als Ingame-Bildschirm betrachten, warum sollte das bei kompetitiven Spielen nachteilig sein? Kann man mir nicht vorstellen dass die Umsicht einen Vorteil darstellt. Habe Jahre CS und Quake gespielt und weiß daher die Maus sehr zu schätzen. Alleine der Umstand, dass man das Bild immer zentriert auf den Mittelpunkt hat, ist sehr viel wert. Die Umsicht kompensiert man eher durch hohe Sensitivity. Und nein, ich spiele keine Puzzle-Spiele. Ich verwende den FS aber sehr gerne und sehe der auch Potenzial in der Technik. Allerdings glaube ich, dass man sich mit diesen Preisen selber ein Bein stellen wird. Mag sein, dass etliche Spiele geeignet wären. Es kostet natürlich auch Geld den VR-Support ordentlich umzusetzen und das wird man mit einem geringen Marktanteil nicht erreichen. Für den Preis ist es einfach zu teuer, dass es von Beginn an hypen könnte. Wenn sich da in den ersten drei Jahren nichts tut, kann ich mir vorstellen, dass es mangels Interesse dann eher dümpelt und im Endeffekt untergeht.
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11Fire01
Here to stay
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oculus ist nun in .at auch bestellbar, falls wen interessiert.
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