Danei007
Bloody Newbie
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was meinst mit gscheid an mich anpassen? is da so ein großer unterschied zu windows?
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Symon
Addicted
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btw: ubuntu linux... windows mit einem linux pickerl drauf...  Aber ich hab was gfunden wo man das tastadurmodell einstellen/aussuchen kann. da gibts einige! ich hab mal das "microsoft office keyboard" genommen-> funzt noch immer nicht! das is das modell, was du einstellen musst is das layout. gnome -> System -> Preferences -> Keyboard -> tab layout und unter _layout_ german/nodeadkeys einstellen. wenn du noch gar keine ahnung von linux hast, is ubuntu imho nicht das richtige. ich würd da eher zu suse (evtl. fedora) greifen.
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Danei007
Bloody Newbie
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ok danke für den tipp!
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deagle
Addicted
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Ich bin ein Verfechter der "Learning-by-doing" Methode. Linux-Noobs sollten zu einer gut dokumentierten, "fortgeschrittenen" Distribution wie z.B. Gentoo oder evtl. Debian greifen, und sich an der Installation versuchen. Wenn sie das geschafft haben, haben sie ein halbwegs solides Grundwissen, und scheitern nicht daran, die Tastaturbelegung bzw. die Codierung umzustellen.
Ausserdem ist die Gentoo-Dokumentation z.B. so verständlich geschrieben, dass selbst ein absoluter Linux-Noob (so lange er bereit ist, sich ein paar Stunden davor zu setzen) damit zurecht kommt.
Gerade von SUSE halte ich nichts, da wird einem ALLES abgenommen, und man hat im Endeffekt keine Ahnung und ist absolut überfordert wenns dann mal heißt "Sourcen kompilieren", denn das geht ja gar nicht mit YAST, da muss man mit dem komischen schwarzen Kasterl arbeiten, bei dem die Maus nicht geht.
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COLOSSUS
AdministratorGNUltra
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Ich muss deagle zustimmen, nur leider sind sehr wenige Menschen dazu in der Lage, die Vorteile eines GNU/Linux-Systems hoch genug einzuschaetzen und zu sehr auf kurzfristigen Nutzungskomfort bedacht, als dass sie sich wirklich auf diese "Tortur auf Zeit" einlassen. Es gibt eine Menge Argumente gegen diese (Holzhammer-)Methode, die meisten von ihnen lassen sich aber auf den gemeinsamen Nenner Faulheit zusammenkuerzen. Moderne, komfortable Desktopdistributionen sind mindestens ebenso komfortabel wie Windows, allerdings kann ein Distributor auch nicht jeden erdenklichen Benutzerwunsch erahnen (oder erfuellen, z. B. aufgrund der pervertierten Rechtslage in unserer westlichen Welt) - und wenn es soweit kommt, steht man voellig ohne Hintergundwissen wirklich dumm da. Dann koennen auch "Profis" nicht immer helfen, weil diese meist auf Pferde setzen, die sie nicht immer am Patschehaendchen durch das GNU/Linux-FOSS-Wunderland fuehren, sondern Loesungen mit mehr Eigenverantwortung und Anpassbarkeit einsetzen. Unter Windows gibt es dieses Problem nicht, es gibt ja eigentlich nur einen Distributor, der die Hersteller in seine Normen zwingt. Ergo gibt es mehr (mehr(sic) oder weniger) sicher funktionierende Schema-F-Problemloesungen, die aber meistens nicht wirklich transparent bzw. logisch nachvollziehbar sind (wie z. B. hier). Man muss sich eben entscheiden. Weil: UNIX is a hell to visit, but a paradise to live in. Alles imnsho.
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Danei007
Bloody Newbie
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das mit dem faul sein trifft bei mir möglicherweise zu, aber vielleicht auch nur weil ich die vorteile von linux nicht kenne und deswegen vielleicht nicht bereit bin mich mehrere stunden vor den pc zu setzten damit ich mich auskenne! mir wäre sehr geholfen meine faulheit zu überwinden wenn ihr mir ein paar ausschlaggebende punkte nennen könntet was an linux besser ist als bei windows, oder was man mit linux machen was man mit windows nicht möglich ist. oder grundlegende unterschiede warum man mit linux besser arbeitet, oder ich weis ja nicht was man da sonst noch aufzählen kann um sinnvoll zu argumentieren. auf jedem fall wäre mir sehr geholfen wenn ihr mir eine kleine liste aufschreiben könntet! danke schon mal und mfg danei
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Symon
Addicted
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Ich bin ein Verfechter der "Learning-by-doing" Methode. Linux-Noobs sollten zu einer gut dokumentierten, "fortgeschrittenen" Distribution wie z.B. Gentoo oder evtl. Debian greifen, und sich an der Installation versuchen. Wenn sie das geschafft haben, haben sie ein halbwegs solides Grundwissen, und scheitern nicht daran, die Tastaturbelegung bzw. die Codierung umzustellen. grundsätzlich würd ich dir da zustimmen, aber wenn sich jemand nur mal ein bild von linux machen will, schaun was es so kann, obs überhaupt das richtige ist, etcpp (wie es imho hier der fall is), dann fänd ich es etwas übertrieben denjenigen gleich vor eine gentoo-install zu setzen. Wenns einem dann gefällt und man mehr drüber lernen/wissen will ist die "learning-by-doing" methode sicher ein guter weg, aber nur mal zum anschaun is halt eine distri wo man sich keine gedanken um die config machen muss imho besser geeignet.
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dio
Here to stay
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grundsätzlich würd ich dir da zustimmen, aber wenn sich jemand nur mal ein bild von linux machen will, schaun was es so kann, obs überhaupt das richtige ist, etcpp (wie es imho hier der fall is), dann fänd ich es etwas übertrieben denjenigen gleich vor eine gentoo-install zu setzen. Wenns einem dann gefällt und man mehr drüber lernen/wissen will ist die "learning-by-doing" methode sicher ein guter weg, aber nur mal zum anschaun is halt eine distri wo man sich keine gedanken um die config machen muss imho besser geeignet. Außerdem sollte man auch noch bedenken, dass nicht jeder so starkes Interesse an den Hintergründen hat, wie so mancher *NIX Liebhaber. Den ONU interessiert nur, dass seine Office Suite + Browser funktioniert. Die Holzhammermethode find ich da sehr unpassend, wenn man mehr darüber wissen möchte, taucht man automatisch tiefer ein und setzt sich damit auseinander (ich zB kenne keinen "Advanced Linux User" der (zB) SuSE verwendet  ).
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